Ich lese Bücher, denn Bücher machen Freude. Ich bewerte sie, damit du weißt, wie ich sie fand. Lies selbst und entscheide!
Sonntag, 31. Juli 2011
Lesewochenende: Ich habe mein Ziel…
Vor einiger Zeit hatte ich ja mal gefragt, was ich als nächstes lesen soll, leider war die Resonanz nicht so besonders groß.
Ich habe mich aus diesem Grund jetzt für diese 6 Bücher entschieden. Diese werde ich als nächstes lesen. Da es recht dünne Bücher sind, werde ich ich mit diesen recht schnell fertig werden, aber diese Bücher liegen schon länger auf dem SUB und ich glaube, da gehören sie nicht hin. Anschießend werde ich meinen SUB weiter abbauen. Parallel werden aber immer auch neue Bücher dazu kommen, die ich lesen werde. Insgesamt sieht es also in nächster Zeit nach einem bunten Strauß Bücher aus.
Samstag, 30. Juli 2011
Vom Lesewochenende bei…
Ich kenne dieses Buch noch heute Abend zu Ende lesen zu können, befürchte allerdings, dass ich es erst morgen Früh geschaffen werde.
Seitdem ich das Buch in meine Leselotte eingespannt habe, liest sich immerhin schon einmal leichter. Ich hoffe, dass ich jetzt heute noch einigermaßen schnell vorwärts, um euch morgen oder übermorgen eine endgültige Rezension zum Buch schreiben kann.
Wie ihr wisst nehme ich an der SUB-Abbau-Aktion bei Claudia und Sabrina teil, sobald sich mit "Schweinehunde" durch bin, habe ich bereits das dickste Buch auf meinem SUB geschafft. Die anderen Bücher soll deutlich schneller gehen. Ich bin gespannt ob ich mit dieser Annahme richtig liege. Auf jeden Fall habe ich mir fest vorgenommen, das aktuelle Buch bis morgen beendet zu haben. Momentan sieht so aus, als könnte ich das gut schaffen.
Freitag, 29. Juli 2011
"Schweinehunde" ist so ganz anders als…
Ich hatte es ja schon erwähnt, und doch bin ich irgendwie überrascht, da sich der Thriller immer weiter von dem entfernt, was ich zu Beginn vermutet hatte.
Ich habe schon viele seltsame Thriller gelesen und doch ist dieser hier wieder einmal anders. Denn überall stelle ich fest, dass der Schwung von Anfang immer weniger geworden ist und jetzt wo ich noch 200 Seiten lesen muss, erscheint er mir völlig gewichen.
Gesellschaftskritisch ist dieses Buch immer noch keine Frage jedoch unterscheidet es sich deutlich von dem klassischen Thriller, den ich erwartet hatte. Momentan würde ich es eher als gesellschaftliche Medienkritik einordnen.
Der Stil macht mir bei sogar Freude, da er sehr einfach und linear aufgebaut und strukturiert ist. Die Kapitel sind dabei verhältnismäßig kurz. Dennoch muss ich zugeben, dass ich mit diesem Buch nur sehr langsam vorankomme. Man muss sich Zeit nehmen, um die einzelnen Aspekte klar voneinander zu trennen. Die vielen unterschiedlichen Perspektiven verwirren den Leser erst einmal.
Alles in allem, kann ich bisher also sagen, dass das Buch mich gut unterhält, aber ganz sicherlich nicht unter die Thriller fällt, die ich tagtäglich lesen würde.
Donnerstag, 28. Juli 2011
“Der 1. Mord” (Hörbuch)
Für all jene, die am Sonntag meinen#solm-Beitrag verfolgt haben, möchte ich hier kurz und knapp eine Rezension zum Hörbuch "Der 1. Mord" reinstellen. Bei diesem Buch handelt es sich um das erste Hörbuch des Women Murder Club. Die Hauptrolle in diesem Hörbuch hat der Detective Lindsay Baxter. Ermittelt wird in einem Fall, der auf den ersten Blick ganz gewöhnlich scheint und auf den zweiten doch etwas ungewöhnlich ist. Es geht um einen Hochzeitsmörder, der Paare innerhalb der ersten 24 h umbringt und scheinbar spurlos verschwindet. Alle hinterlassenen Spuren führen ins Nichts, aber gibt es wirklich keine Spur zum Täter weist? Die Antwort erfahrt ihr nur, wenn die dieses Buch liest oder hört. Ich werde sicherlich nicht vertragen.
Der Klappentext
verrät jedoch einiges:
Ein grausamer Doppelmord erschüttert San Francisco! Ein Fall für Inspector Lindsay Boxer, den einzigen weiblichen Detective bei der Mordkommission, und den „Club der Ermittlerinnen“. Obwohl die Reporterin Cindy Thomas, die Pathologin Claire Washburn, die Staatsanwältin Jill Bernhardt und Lindsay Boxer dabei gegen alle professionellen Regeln verstoßen: Sie müssen untereinander mit offenen Karten spielen - denn sie suchen einen Mörder, der Geschmack am Töten gefunden hat. Aber dann übersieht Lindsay Boxer dieses eine kleine Detail, das sie ihr Leben kosten kann ...
Über den Autor
Viele von euch kennen den Autor James Patterson ja schon, für all jene die noch nicht kennen möchte ich den Auto noch einmal mithilfe des Amazon-Profils vorstellen:
James Patterson, geboren 1949, war Kreativdirektor bei einer großen amerikanischen Werbeagentur. Seine Thriller um den Kriminalpsychologen Alex Cross machten ihn zu einem der erfolgreichsten Bestsellerautoren der Welt. Inzwischen erreicht auch jeder Roman seiner packenden Thrillerserie um Detective Lindsay Boxer und den „Women´s Murder Club“ regelmäßig die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten. James Patterson lebt mit seiner Familie in Palm Beach und Westchester, N.Y.
Die Sprecherin
dieses Hörbuch kannte ich bisher noch nicht. Ein Hörbuch hatte ich noch nicht von ihr gehört und dennoch überzeugte sie mich voll und ganz mit ihrer Stimme. Doch wer ist diese Frau? Auch hier wusste das Amazon-Profil Rat:
Nicole Engeln arbeitet als Schauspielerin und Sprecherin. Neben ihren verschiedenen Theaterengagements spielt sie in vielen TV-Serien mit. Ihre Stimme kennt man aus zahlreichen Produktionen großer Fernsehsender. Außerdem widmet sie sich auf Lesungen regelmäßig zeitgenössischer Literatur.
Meine Meinung
Meiner Meinung nach ist es James Patterson mit absoluter Genauigkeit und sprachlicher Brisanz gelungen, den Hörer oder Leser dieses ersten Buches rund um Lindsay Baxter absolut zu verblüffen. Ich persönlich bin bis zum Ende nicht auf die Idee gekommen den tatsächlichen Täter in dieser Person zu vermuten. Hier stimmen die Details und doch bleibt man als Leser neugierig.
Dieses Hörbuch macht Lust auf mehr aus diesem Grund habe ich mir auch sofort das ganze Hörbuchpaket mit den ersten Bänden der Serie bestellt. Ihr dürft euch also über weitere Rezensionen freuen, dann allerdings werde ich nicht mehr den Autor und die Sprecherin vorstellen, da ja das Profil gelesen werden kann.
Dienstag, 26. Juli 2011
Bei “Schweinehunde” nimmt…
… die Spannung seit der Identifikation der Opfer deutlich ab. Die Ermittlungsarbeit wird ein wenig ruhiger und die Beziehungen der Ermittler rücken in den Blickpunkt des Lesers.
Einerseits erscheint der Krimi dadurch persönlicher, andererseits geht dadurch insgesamt eine ganze Menge (An)Spannung verloren. Ich persönlich finde auch die Alltagsdarstellungen über die dänische Medienwelt auch sehr interessant.
Alles in allem ist es somit immer noch ein gutes Buch, allerdings anders als zu Beginn. Insbesondere vor dem aktuellen Hintergrund erscheint der Umgang der Presse in diesem fiktionalen Krimi durchaus realistisch. Dennoch ist mir durch dieses Buch mal wieder bewusst geworden, das die realistischste Fiktion nicht immer an die Wirklichkeit heranreichen kann.
Mehr möchte ich heute nicht zu diesem Buch sagen. Vielleicht interessiert euch noch, was euch in den nächsten Tagen erwarten wird. Ich habe bereits folgende Dinge eingeplant:
- “Schweinehunde” zu Ende lesen und rezensieren
- Freundealarm – Das Freundebuch für Erwachsene vorstellen
- “Der 1. Mord” (Hörbuch) rezensieren
- Meinen Tabloid PC vorstellen und bei einem Lesemarathon einsetzen
- “Die Wahrheit über Alice” (OT: Beautiful Malice) lesen
- “Ohne jede Spur” (vorablesen.de) lesen und rezensieren.
Diese sechs Punkte geben, glaube ich, in den nächsten Tagen viele gute Möglichkeiten euch zu unterhalten. Welche Wünsche soll ich noch berücksichtigen?
Montag, 25. Juli 2011
Auch heute habe ich gelesen…
… und über den gestrigen #solm nachgedacht. Obwohl ich an sich viele Seiten und zwei CDs eines Hörbuchs geschafft habe ist mir aufgefallen, dass ich sehr viel Zeit dadurch verliere, dass ich zwischen Bett (dort lese ich) und Computer verliere. So geht das nicht.Ich würde gerne viel mehr Zeit lesend verbringen, während ich bei einem Lesemarathon teilnehme.
Das muss sich also zukünftig ändern. Aufs Bloggen verzichten möchte ich aber dennoch nicht und so musste eine andere Lösung her. So habe ich heute lange über eine Möglichkeit gegrübelt, wie ich den Weg verkürzen kann.
Am PC lesen geht nicht. Den PC mit ins Bett nehmen kann ich auch nicht und nicht mehr während eines Marathons bloggen wollte ich ja bekanntermaßen nicht. Die Lösung kam dann mit dem aktuellen Newsletter von Jokers. Ein 7” kleiner Tabloid-PC mit Android 2.3. Dieser erfüllt meine Anforderungen hoffentlich voll und ganz.
Ich bin gespannt und freue mich auf den nächsten Lesemarathon. Dann werde ich hoffentlich besser organisiert und ausgestattet sein. Jetzt gehe ich noch ein wenig lesen. “Schweinehunde” ist gerade recht spannend, da die Identität von zwei Opfern gerade geklärt wurde.
Sonntag, 24. Juli 2011
Heute ist wieder einmal #solm...
Momentan höre ich übrigens erstmal.
Inzwischen habe ich gut zwei CDs gehört und kann nur sagen, ich bin begeistert. Die Beschreibung bei Amazon hatte nicht zu viel versprochen um mich im Gegenteil sogar noch positiv überrascht. Ich bin sogar so begeistert, dass ich mir die erste Hörbuchbox bestellt habe. Ihr könnt euch also vorstellen, wie gut es mir gefällt.
Zu Beginn erschien mir der Fall sehr ungewöhnlich und war gespannt wie es James Patterson gelingen würde mich als Zuhörer dauerhaft in seinen Bann zu ziehen. Bei dem ersten Band der Reihe rund um Lindsay Baxter treibt ein Mörder sein Unwesen in den USA. Er scheint es auf frischgebackene Ehepaar abgesehen zu haben und behandelt insbesondere die Bräute sehr abartig.
Nach dem Mittagessen habe ich nicht weiter gehört, sondern "Schweinehunde" weitergelesen. Bisher rund 50 Seiten. In soweit kann ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Trotzdem habe ich irgendwie das Gefühl auf der Stelle zu treten.
Freitag, 22. Juli 2011
Heute möchte ich euch meine…
… Mitbringsel vom Blogger- und Bücherwürmertreffen präsentieren. Insgesamt habe ich vier Bücher erhalten, die alle sehr gut klingen.
1.: Die eiserne See
Zwei Jahrhunderte lang lebte England unter dem grausamen Joch der Mongolen. Der Pirat Rhys Trahaearn befreite das Land schließlich aus dem Griff des Feindes und wurde dadurch zum Volkshelden. Inzwischen wird er der Eiserne Herzog genannt und gehört zu den einflussreichsten Männern Englands. Als von einem Luftschiff eine Leiche vor seiner Tür abgeworfen wird, nimmt die Inspektorin Mina Wentworth die Ermittlungen auf. Sie ist fasziniert von dem attraktiven Herzog, weiß jedoch, dass sie sich auf ein Spiel mit dem Feuer einlässt. Der rätselhafte Mordfall bringt sie auf die Spur einer Verschwörung, die ganz England bedroht.
2.: Mordsmütter
Mörderisch gute Geschichten rund um den Mythos Mutti Zu knapper Kasse und frustiger Fron kommen neidische Nächste, biestige Blagen, flüchtige Väter und dieses dornige Dasein soll einmal im Jahr rosig verblümt werden? Da muss es andere Lösungen geben. Neunundzwanzig hochkarätige AutorInnen blicken hinter die Fassade der Familienidylle und binden einen Strauß Neu(e)Rosen zum Muttertag. Von den Grandes Dames des Frauenkrimis wie Sabine Deitmer und Ingrid Noll über viele andere ausgezeichnete AutorInnen bis hin zu Judith Merchant, Glauser-Kurzkrimi-Shooting-Star 2010. Nach den Witwen sind nun die Mordsmütter auf Erfolgskurs. Ganz ohne Staub- und Augenwischerei. Dafür mit einer starken Prise schwarzen Humors. Art: Tamar Haber-Schaim
3.: Müttermafia und Friends – Das Imperium schlägt zurück
Von Super-Mamis, anderen Mutter-Tieren und dem ach so süßen Nachwuchs ... In diesem Buch sind herrlich bissige Kurzgeschichten zum Thema "Mütter" versammelt ═ von Kerstin Gier, Hanna Dietz, Henrike Heiland, Birgit Fuchs, Steffi von Wolff, Jana Voosen, Gabriella Engelmann, Dagmar Hansen, Eva Völler, Heide John, Ann Hertz, Andrea Koßmann, Maximilian Buddenbohm, Britt Reißmann und Matthias Sachau. ═ Sie alle werden das Kind schon schaukeln! Kommentiert werden alle Geschichten von der Mütter-Society persönlich.
4.: Hörbuch: Adventsgeschichte von A bis Z
Den Job machst du jedenfalls schlecht!, wirft der dreizehnjährige Julius seinem Jungel vor, als er siebzehn Tage nach dem schweren Unfall die Faxen dicke hat. In der Tat. Jungel ist Julius Schutzengel. Er hat nicht aufgepasst, und nun steht sein Schützling vor diesem großen Tor, und es ist nicht klar, wie es weitergeht. Zum Zeitvertreib reden, blödeln, streiten und philosophieren die beiden über Belangloses und Tiefschürfendes: Zu jedem Buchstaben des Alphabets kann Julius sich ein Thema aussuchen.<BR>24 Tage dauert es, bis er endlich weiß, wo es lang geht.
Mittwoch, 20. Juli 2011
“Sturz der Titanen” von Ken Follett erscheint…
… voraussichtlich im Frühjahr 2012 als Taschenbuch im Buchhandel. Diese Antwort erhielt ich auf Nachfrage bei bastei lübbe. Ihr selbst habt mich über die Suchanfragen neugierig gemacht, so dass ich schließlich mal nachgefragt habe. Als Antwort wurde mir erklärt, dass das Taschenbuch voraussichtlich erst im Frühjahr 2012 erscheinen wird und ich mich so lange noch gedulden müsste.
Im Jahr 2012 erscheint außerdem schon das zweite Buch der Jahrhunderttrilogie. Da mich der erste Teil schon als Hörbuch sehr beeindruckt hat, freue ich mich jetzt, dass das Taschenbuch endlich erscheint, damit auch alljene das Buch endlich lesen können, die nun schon so lange auf das Taschenbuch warten.
Dienstag, 19. Juli 2011
Wer mit "Sommernacht auf Mallorca"…
Nachdem Isabella von Alex verlassen wird, ist sie unglücklich und zerfließt in Selbstmitleid. Mit Männern möchte sie eigentlich auch nichts mehr zu tun haben und doch kann sie Ihnen nicht entkommen, denn schon auf dem Flughafen begegnet ihr ein solches Prachtexemplar, dass sie den ganzen Urlaub hindurch folgen wird. Eric ist freundlich, charmant und humorvoll und damit eigentlich genau das, was frau sich wünscht. Dennoch bleibt Isabella hart und ihr Verhalten erinnert stark an eine Kratzbürste. Eric gibt jedoch nicht auf, erklärte mir Aufmerksamkeit und um den Kontakt zu ihr und damit ist er nicht alleine, denn schließlich gibt es auch noch Guillem, den netten aber doch geheimnisvollen Mallorquiner, mit dem Isabella bald mehr verbindet als nur eine missglückte Bergtour.
Mit ihrem aktuellen Buch "Sommernacht auf Mallorca" gelingt es Lea Korte die typische Atmosphäre der Insel aufzuzeigen und dennoch der Geschichte etwas besonderes zu geben. Das gewisse Etwas kommt keinesfalls zu kurz. Mit Charme und den Blick für das kleine Detail gelingt es Lea Korte auch hier den Leser in einer anderen Welt zu entführen und ihn so auf einer Reise zu schicken.
Wer ebenfalls gerne schreibt und von Leas Erfahrung profitieren möchte, der sollte sich nicht nur das Buch angucken, sondern gegebenenfalls auch mal einen Blick auf Ihre Homepage riskieren, dort erfährt man mehr über die Schreibkurse, die Lea Korte online und auch als Intensivseminar in Spanien anbietet.
Montag, 18. Juli 2011
Gestern war ich …
… auf dem Blogger- und Bücherwürmertreffen in Köln. Mir persönlich hat dieser Tag sehr gut gefallen. Schon die Anreise war sehr nett. Dort habe ich nämlich mit dem Buch von Lea Korte angefangen, wie ich es mir vorgenommen hatte. Als ich dann in Köln-Ehrenfeld aus dem Zug stieg, hatte ich knapp 50 Seiten gelesen. Darüber war ich doch ziemlich zufrieden. Nach kurzem Suchen und einem kleinen Umweg erreichte ich das Café Goldmund und somit der Treffpunkt. Als ich ankam, war es in dem kleinen Raum noch ganz leer, doch ich erkannte schnell, dass ich wohl am richtigen Ort angekommen war.
Rund 10 Minuten und eine Getränkebestellung später trudelten dann auch viele andere ein. Innerhalb von wenigen Minuten war der Raum brechend voll. Die Stimmung war jedoch sehr positiv und durchaus unterhaltsam. Nach einer Vorstellungsrunde stellte ich dann fest, dass ich viele der Anwesenden tatsächlich schon durch Twitter und Facebook kannte. Einige von ihnen saßen sogar an einen Tisch.
Trotz anfänglicher Bedenken, ob ich überhaupt zu diesen Treffen gehen sollte, bin ich sehr froh darüber, hingegangen zu sein, denn so habe ich jetzt zu vielen Blogs, die ich gerne lese, ein Gesicht und außerdem sehr interessante Menschen kennengelernt.
Überrascht war ich darüber, dass tatsächlich auch Autorinnen anwesend waren. So fand ich unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei Autorinnen. Nämlich Regina Schlehheck, Elke Pistor und Kerstin Gier.
Insgesamt war es ein sehr angenehmer und unterhaltsamer Nachmittag, den ich so jederzeit gerne wiederholen würde. Aus diesem Grund hoffe ich, dass bei einem nächsten Treffen wiederum das Wetter mitspielt und ich so dann auch daran teilnehmen kann.
Ach ja, vielleicht sollte ich auch noch erwähnen, dass ich viel Rezensionsexemplare (drei Bücher und ein Hörbuch) erhalten habe. Die Bücher werde ich euch in den nächsten Tagen einmal vorstellen. Allerdings kann ich euch auch morgen schon die Rezension zu "Sommernacht auf Mallorca" von Lea Korte reinstellen, denn das Buch würde ich jetzt noch beenden.
P.S: Habt ihr eigentlich gesehen, dass Søren Hammer hier im Blog einen Kommentar hinterlassen hat? Das, was er geschrieben hat, fand ich durchaus interessant und bin jetzt noch neugieriger, wie es in "Schweinehunde" weitergeht.
Samstag, 16. Juli 2011
„Schweinehunde“ ist ein guter Einstieg für …
… die Sommer-SUB-Abbau-Aktion. Gerade zu Beginn ist noch vieles oder sollte ich besser sagen alles sehr undurchsichtig. Bisher kann ich allerdings sagen, Søren und Lotte Hammer ist damit ein guter Debütkrimi gelungen. Heute habe ich insgesamt 35 Seiten gelesen, obwohl mir der Tag insgesamt viel Arbeit beschert hat. Heute Abend werde ich noch einige Seiten lesen. Ich hoffe, dass ich dann besser vorankomme als heute Nachmittag, das Buch ist vom Stil her nämlich durchaus ansprechend und gut zu lesen.
Die Geschichte dreht sich offenbar um Kindermissbrauch und wirft die durchaus diskussionswürdige Frage auf, ob ein Verbrechen gerecht sein kann, weil das Opfer selbst ein Täter war. Bis jetzt kann und will ich noch nicht viel mehr sagen. Insgesamt befinde ich mich erst auf Seite 85. Da das Buch aber rund 550 Seiten hat, steckt es immer noch in der Entwicklung.
Das wirklich Gemeine ist aber, dass ich morgen nicht zum Lesen dieses Buches kommen werde. Außer vielleicht morgen früh. Morgen Mittag bin ich nämlich in Köln und für eine Zugfahrt ist das Buch definitiv ungeeignet. Es ist nämlich zu dick für die Tasche.
Aus diesem Grund hatte ich ja für diese Fahrt ein anderes Buch eingeplant: „Sommernacht auf Mallorca“ von Lea Korte. Dieses Buch verspricht für 1,5 Stunden pro Fahrt gute Unterhaltung. Auf dieses Buch freue ich mich schon sehr, da mir Stil dieser Autorin eigentlich sehr gut gefällt, somit gehe ich freudig auf die morgige Zugfahrt.
Ach ja, wo ich schon dabei bin, euch von morgen zu erzählen. Morgen werde ich nicht bloggen, da ich wie gesagt erst mal in Köln bin und abends erwartet mich dann das Finale der Frauen-Fußball-WM. Japan gegen USA verspricht Spannung und eine Nachspielzeit. Oder vielleicht sogar Elfmeterschießen. Ich bin gespannt.
Freitag, 15. Juli 2011
Die Sommer - SUB – Abbau - Aktion…
Ob die Zugfahrt am Sonntag werde ich dieses Mal auf jeden Fall "Sommernacht auf Mallorca" mitnehmen.
Somit werde ich vielleicht schon nach diesem Wochenende ein bis zwei Bücher gelesen haben. Danach geht es, sofern ihr eure Meinung nicht noch ändert, mit "Die Wahrheit über Alice" weiter.
Ich bin gespannt, wie weit ich mit meiner SUB-Abbau-Aktion komme. Ob diese jedoch eine sommerliche Aktion wird, möchte ich jetzt noch nicht entscheiden, schließlich ist das Wetter momentan alles andere als sommerlich. Natürlich werde ich euch auf dem Laufenden halten wie weit ich mit dem Lesen komme.
Donnerstag, 14. Juli 2011
Einen guten Buchtipp habe ich heute…
… von Ricarda via Facebook erhalten. Es handelte sich hierbei um "Hexengold" von Heidi Rehn. Bei Delia liest wird derzeit eine sehr interessante Leserunde zu diesem Buch organisiert.
Einerseits macht mich dieses Buch jetzt total neugierig, andererseits wurde mir erzählt, es sei der zweite Teil einer Reihe. Hat irgendjemand von euch schon einmal ein Buch dieser Autoren gelesen? Ich habe bisher recht wenig von ihr gehört, ihre Bücher jedoch schon einmal gesehen.
Jetzt überlege ich, ob ich bei der Leserunde teilnehmen soll oder nicht. Einerseits bieten Leserunden grundsätzlich den Vorteil, dass man selbst kritischer wird und kritischer liest. Andererseits muss man Zeit dafür haben. Nun stehen glücklicherweise die Semesterferien an, sodass ich wieder mehr Zeit zum Lesen haben werde. Dennoch muss ich auch in dieser Zeit einiges – wie sollte es anders sein für die Uni machen –, das allerdings ist keinesfalls negativ.
Wär schon gesehen habt werde ich auf jeden Fall bei der Sommer-SUB- Abbau-Aktion mitmachen. Außerdem habe ich auch nach dem Ende der wir ein paar tolle Projekte und Ideen für euch geplant. Eine Leserunde hatte mir da gerade noch gefehlt.
Natürlich werde ich euch dann auch darauf berichten. Ihr seht also in den nächsten knapp zweieinhalb Monaten erwarteten euch wieder einige interessante Beiträge.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Als die Hysterie um ebooks losging…
… war auch ich begeistert von der Möglichkeit ein Buch mittels eines so leichten Gerätes zu lesen. Wie einige von euch ja wissen fällt es mir gerade bei richtig dicken Büchern schwer diese zu halten, sodass ich meist im Liegen und mit Leselotte lese. Ein ebook-Reader ist eine gute Alternative dachte ich damals und griff bereits zu Beginn nach einem solchen Gerät (einem Sony PRS-505). Leider musste ich dann feststellen, dass es damals kaum ebooks gab.
Jetzt gibt es ebooks und doch bin ich skeptisch. Meinen ebook-Reader habe ich immer noch und inzwischen auch einige ebooks. Diese elektronischen Bücher befinden sich jedoch auf meiner Festplatte des regulären Computers.
Welche Erfahrung habt ihr mit ebooks gemacht? Wärt ihr daran interessiert, wenn ich hier über meine Erfahrungen mit ebooks schreibe?
Ich freue mich auf eure Antworten als Kommentar. Habt ihr eigentlich schon bei meiner Sommer-SUB-Abbau-Aktion abgestimmt? Auch hier freue ich mich über eure Kommentare.
Dienstag, 12. Juli 2011
Folgende Info zur Judas-Triologie …
… möchte ich euch nicht vorenthalten:
“… Die Judas-Trilogie – bestehend aus „Kinder des Judas", "Judassohn" und "Judastöchter“ von Markus Heitz ist komplett!
Anfang nächsten Jahres soll sie als edle eBook-Gesamtausgabe erscheinen – und jeder kann mitwirken!
Die eBook-Gesamtausgabe soll zusätzlich zu den Romanen enthalten:
- Steckbriefe der Protagonisten
- ein Lexikon der Kreaturen
- Hintergrundinformationen zu Orten und Ereignissen
- Illustrationen der Charaktere und Schauplätze
- Animierte Grafiken
Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt: Alle, die gerne schreiben, illustrieren oder Grafiken animieren und außerdem ein Faible für Fantasy im Allgemeinen und Markus Heitz im Besonderen haben, können ein Teil dieses besonderen eBooks werden.
Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie zu den Bewerbungskriterien gibt es unter: www.neobooks.com/markusheitz”
Für mich kommt dieser Wettbewerb leider nicht in Frage, da ich die Bücher bisher nicht gelesen habe und das möchte ja nun wirklich niemand lesen, oder?
Dennoch habe ich als mir diese Meldung ins Postfach flatterte sofort an euch gedacht. Vielleicht schaut ihr euch den Wettbewerb einfach einmal an.
Montag, 11. Juli 2011
"Wer Wind sät" von Nele Neuhaus ist…
Wer jetzt denkt "Och nee, nicht noch ein Buch über die Erderwärmung, davon gibt es doch schon genug", den kann ich beruhigen. Es geht um Windenergie. Im Taunus soll ein neuer Windpark gebaut werden und plötzlich und plötzlich gibt es Tote. Einen Tatverdächtigen mangelt es dem Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff nicht, denn der Windpark im Taunus hat nicht wenig Gegner. Und schließlich ist auch noch Oliver persönlich involviert. Das neue Buch von Nele Neuhaus hat absolut Hochspannung versprochen und dieses auch eingehalten.
"Wer Wind sät" hält mit altbekannten Charakteren und neuen Verbrechern das, was es verspricht. Spannung pur. Es geht hier weniger um brutale Handlungen, obwohl gerade die Szenen mit den Toten nicht gerade angenehm sind. Vielmehr geht es um die Ermittlungsarbeit, die in diesem besonderen Buch vorwiegend von Pia Kirchhoff getragen wird.
Fragt mich nicht nach einer persönlichen Einschätzung wie es weitergeht, denn diese Einschätzung kann euch nur die Autorin selbst geben. Für mich steht nur eines fest: Nele Neuhaus bietet ihren Leserinnen und Lesern mit der Reihe rund um Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff zwei durchaus liebenswürdige Charaktere mit Ecken und Kanten und eine Menge Spannung.
Sonntag, 10. Juli 2011
Vier deutsche Spiele habe ich euch mit…
… meinen Lesereindrücken zu "Elf Freundinnen müsst ihr sein" von Okka Gundel durch die Frauen WM begleitet. Gestern sind die deutschen Frauen nun im Viertelfinale ausgeschieden. Schade, aber wahr. Der Traum vom dritten Stern ist ausgeträumt! Es ist vorbei und an dieser Stelle endet somit auch mein WM-Projekt.
Nun fragt ihr euch sicher, wie mir das Buch gefallen hat. Nun ja, an sich hat mir das Buch sehr gut gefallen, denn Okka Gundel ist es gelungen, mit deren Fachwissen in die Welt des historischen Frauenfußball in Deutschland einzusteigen. Sie hat viele Zeitzeugen befragt und einige von ihnen auch porträtiert. Natürlich hat sie dabei nicht nur jene historischen Gesichter betrachtet, die den Frauenfußball zu dem gemacht haben, was er heute ist, sondern auch aktuelle Frauen der heutigen Mannschaft betrachtet.
Die Entwicklung die der deutsche Frauenfußball durchgemacht hat, wird schon im ersten Kapitel mehr als deutlich. Trotz aller Sachlichkeit bleibt der Humor nicht auf der Strecke, sondern erlaubt einem immer wieder auch einmal zu schmunzeln oder aufzulachen.
Besonders lachen musste ich im übrigen über das Service, das viele ja schon vom Hörensagen kennen dürften. Aber wer von euch hat tatsächlich schon einmal jenes Kaffeeservice gesehen, dass die darin zu der ersten gewonnenen Meisterschaft bekommen haben?
Mir persönlich hat das Service zwar ganz gut gefallen, aber lustig fand ich es doch. Im Vergleich zu den Männern war dieses doch sehr wohl ein Klassenunterschied. Und das was heute lustiges war es damals ganz sicher nicht.
Im zweiten Kapitel mit dem Titel ”Ladylike” werden einige wichtige Spielerinnen, die sehr viel nachhaltig verändert haben oder es voraussichtlich sehr verändern werden vorgestellt. Das betrifft nicht nur Frauen, die in der jetzigen Mannschaft spielen, sondern auch jene, die in der Vergangenheit gespielt haben (zum Beispiel Silvia Neid).
So bekommen wir als Leser einen anderen zum Teil auch privateren Blick auf die Spielerinnen, sowie Frauen, die den Spielerinnen stehen.
Mir gefallen die Portraits zu den einzelnen Frauen sehr gut, da es Okka Gundel gelungen ist die Frauen als Ganzes zu beschreiben. Jede Einzelne wird vielschichtig dargestellt. Insofern hat man schon fast das Gefühl, mit den Spielerinnen selbst zu sprechen.
Den Bilderteil mit Farbfotos fand ich ebenfalls sehr gelungen, da die Portraits genau das zeigen, was bereits in den vorigen Kapiteln deutlich wurde. Es sind nicht nur Fußballspielerin, sondern vor allem Menschen. Diese menschliche Ebene wird durch die durchaus gelungenen Portraits deutlich und rückt jeder einzelne Spielerin ins rechte Licht. Hier nimmt man die Spielerinnen sehr viel vielschichtiger wahr als auf dem Platz.
Interessant fand ich persönlich auch das gestern vorgestellte Kapitel zu Theo Zwanziger, den ich bis dahin gar nicht so sehr mit dem Frauenfußball in Verbindung gebracht hatte. Zwar war mir Theo Zwanziger zwar durchaus ein Begriff als DFB-Präsident. Was er aber nun tatsächlich für den Frauenfußball bedeutete war mir bis dahin nicht bekannt.
Theo Zwanziger bietet einen guten Rückhalt für die Frauenmannschaft und scheint auch in schlechten Zeiten hinter seiner deutschen Mannschaft zu stehen.
Die letzten Kapitel beschäftigen sich vorwiegend mit Ritualen oder Anekdoten, die es rund um den Frauenfußball gibt. Hier gibt es auch Letztere amüsante Momente, die vor Theo Zwanziger im Nachwort das letzte Mal im Buch zu Wort kommt.
Als Fazit kann ich nur festhalten, ich persönlich fand es durchaus reizvoll dieses Buch zur Zeit der WM gelesen zu haben, da es mir einen vielschichtigeren Blick auf die Mannschaft und den Frauenfußball generell gegeben hat.
Schade, das es für die deutsche Mannschaft nicht mehr weitergeht, aber wie sagt man so schön jedes Ende ist ein neuer Anfang. Auf geht's zur nächsten WM in vier Jahren.
Samstag, 9. Juli 2011
"Elf Freundinnen müsst ihr sein" stellt mir…
Ihr wisst vielleicht, was ich damit meine. Auch wenn der Vergleich vielleicht nicht ganz ins Schwarze trifft so ist Theo Zwanziger doch ein wichtiger Mann der Mannschaft. Innerhalb der Portraits wird deutlich, dass er vielen Frauen der Nationalmannschaft im Rücken gestärkt hat. Für einige scheint er fast so etwas zu sein wie ein Vater für alle Fälle.
Theo Zwanziger und seine Frau Erika sind bei der Mannschaft immer wieder gern gesehene Gäste, aber auch ein wichtiger Rückhalt.
Aus dem Buch von Okka Gundel geht deutlich hervor, dass der deutsche Frauenfußball ohne diesen mächtigen DFB-Präsidenten nicht das wäre, was er ist.
Wer mehr über den deutschen Frauenfußball wissen möchte, der sollte unbedingt einmal in dieses Buch geguckt haben.
Freitag, 8. Juli 2011
Heute habe ich bereits knapp 50 Seiten …
… von "Wer Wind sät" von Nele Neuhaus gelesen. Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt habe ich dieses Buch bereits vor drei Wochen begonnen. Dann habe ich "Das Leben ist kein Gurkensandwich" eingeschoben und es nun wie ihr wisst beendet.
Jetzt bin ich also froh, dass ich auch mit Neles Buch wieder durchstarten kann. Insgesamt bin ich jetzt auf Seite 300. Also durchaus nicht mehr am Anfang des Buches, sondern eher schon in der Mitte. Dennoch habe ich das Gefühl als entwickle sich das Buch ständig neu. Die Geschichte schafft es immer wieder mich zu überraschen mit einigen Wendungen, die bisher passiert sind, hätte ich so jetzt nicht unbedingt gerechnet. Dennoch kann ich sagen: "Das Lesen dieses Buches macht Spaß!"
Ihr kennt das ja bereits aus eigener Erfahrung. Enige Charaktere eines Buches machen mehr Spaß als andere. So ist es auch im Buch "Wer Wind sät". Der Zwiespalt, in dem man mit einigen Figuren hineinrutscht, ist durchaus spannend und doch kann ich mir niemals sicher sein, dass ich mich bei der Spurensuche nicht auf dem falschen Täter festgelege.
Nele ist es in diesem Buch durchaus gelungen mich zu fesseln. Ich bin gespannt, wie sich dieses Buch weiter entwickeln wird und kann nur sagen, ich freue mich drauf.
Wer bisher noch nicht auf die Sommer-SUB-Abbau-Aktion aufmerksam geworden ist, der kann im entsprechenden Beitrag nachlesen. Auch jenen, die die entsprechende Beitrag gestern schon gelesen haben, finden noch etwas Neues. Inzwischen gibt es nämlich auch eine kleine Liste der zu lesenden Bücher. Ein erstes Buch nach "Wer Wind sät" wird das Buch von Lea Korte sein: Sommernacht auf Mallorca.
Alles Weitere dürft ihr über Kommentare innerhalb der Liste auswählen. Das Buch mit den meisten Kommentaren wird jeweils als nächstes gelesen und rezensiert. Ihr seht, was die Bücherauswahl angeht, verlasse ich mich innerhalb dieses Projekts voll auf eure Meinung. Stimmt einfach über die Kommentarfunktion ab. Solltet ihr mir in einer Woche keinen Kommentar hinterlassen, so werde ich für die Woche das jeweilige Buch selbst wählen. Sollte ich innerhalb einer Woche mehr als ein Buch schaffen, so ziehe ich das Umfrageergebnis, das bis dahin eingegangen ist einfach vor.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Die Sommer-SUB-Abbau-Aktion...
Meine Liste werde ich morgen in aller Ruhe aufschreiben und euch präsentieren.
Nachtrag:
Mittwoch, 6. Juli 2011
Frage: Überall sehe ich "Das Leben ist kein…
Wahrscheinlich ist der Name Programm. Von einem Buch das einen lustigen Namen hat, erwartet man doch von vornherein viel mehr Spaß als von einem Buch mit ernsthaften Namen.
Mir stellt sich durch diese Feststellung eine Frage: Wo nach wählt ihr eure Bücher aus?
Bei mir persönlich geht viel über das Cover, den Klappentext und den Titel. Wenn alles drei mich anspricht, landet das Buch schon häufiger auf dem Stapel ungelesener Bücher. Manchmal habe ich damit Glück, manchmal aber auch nicht. Aus diesem Grund gebe ich die Frage an euch weiter: Wo nach wählt ihr eure Bücher aus? Über eure Antworten freue ich mich jetzt schon.
Dienstag, 5. Juli 2011
Heute habe ich mich mit dem Bildteil…
… von "Elf Freundinnen müsst ihr sein" beschäftigt. Insgesamt finde ich die Bilder als Porträts sehr gelungen, da sie die jeweilige Person augenscheinlich so darstellen, wie sie zu sein scheint.
Natürlich kann ich nicht einschätzen, ob der Schein Realität ist, dennoch passen die Porträtaufnahmen zu den einzelnen Damen.
Ihr seht, auch heute mache ich mein Blogprojekt weiter. Auch wenn ich heute nicht ganz so viel sage, so ist es mir doch wichtig euch mitzuteilen, dass das Bildmaterial mit dem Text durchaus übereinstimmt. Ich persönlich habe durch dieses Buch einiges über den Frauenfußball in Deutschland gelernt und kann euch nur empfehlen zumindest einmal einen Blick in dieses Buch zu werfen. Es lohnt sich.
Übrigens lohnt es sich nicht nur das Buch, auch das heutige Spiel der deutschen Fußballfrauen verspricht einiges an Spannung und Abwechslung. Heute wird um 20:45 Uhr gegen Frankreich gespielt. Eigentlich wäre dieses Spiel gar nicht mehr so wichtig, ging es für den deutschen Kader nicht um den ersten oder zweiten Platz der Gruppenphase. Qualifiziert für das Viertelfinale sind sowohl Frankreich als auch Deutschland. Da Frankreich jedoch das bessere Torverhältnis hat, ist für die deutsche Nationalmannschaft ein Sieg besonders wichtig.
Ich persönlich werde das Spiel gucken und natürlich der deutschen Mannschaft die Daumen drücken.
Montag, 4. Juli 2011
Eine Rezension zu “Das Leben ist kein Gurkensandwich”….
… ist nicht leicht, da man verschiedene Aspekte berücksichtigen muss. Aber: Lest selbst!
Klappentext
Gurkensandwiches zum Five o`Clock Tea – der perfekte Nachmittag für Constance Harding. Aber leider spielt die Familie nicht mit. Der Sohn will nicht heiraten, die Tochter zählt Stichlinge in Frankreich, die litauische Haushälterin trocknet ihre Polyesterunterwäsche im Arbeitszimmer des Gatten. Es ist ein Skandal! Aber Constance lässt sich nicht unterkriegen: Sie nimmt das Leben der anderen selbst in die Hand. Mit völlig unerwarteten Folgen für ihr eigenes...
Über die Autorin
Ceri Radford arbeitet als Assistent Comment Editor des Telegraph. Das ist vergleichbar mit der stellvertretenden Chefredakteurin für den Bereich Kommentar. Sie schreibt vor allem Rezensionen über das TV-Programm, sowie kulturelle Features.
„A Surrey State of Affairs“ ist ihr erster Roman. „Constance“ war ursprünglich eine Figur aus einer Website-Kolumne des Telegraph und wurde von Ceri Radford zur Hauptperson dieses Romans weiterentwickelt.
Meinung
Meiner Meinung nach ist "Das Leben ist kein Gurkensandwich" eine gute Satire über die englische upper class und ihre Prinzipien. Constance Harding stellt hierbei eine gute Übertreibung dar. Diese Übertreibung geht hart an die Grenze des Ertragbaren des Lesers und stellt ihn so immer wieder vor die Wahl: Weiterlesen, unterbrechen oder abbrechen. Der Leser wird mit jedem Beitrag aufs Neue gezwungen, Stellung zu beziehen. Er durchlebt dabei an der Seite von Constance, oder sollte ich vielleicht sagen als Leser ihres Blogs die Höhen und Tiefen ihres Lebens.
Es ist höchst fraglich, ob jeder potentielle Leser mit diesem ungewöhnlichen Stil erreicht wird. Wer das Buch einmal in die Hand nimmt, könnte es rein theoretisch in einem Rutsch durchlesen. Es ist locker und leicht zu lesen. Wäre das Buch nicht so albern beziehungsweise Conny zu Beginn des Buches so naiv, würde ich es bedenkenlos als Sommerlektüre empfehlen. Allerdings verliert es durch übertriebene Albernheit und Naivität für mich persönlich in manchen Passagen an Spaß. In diesen Passagen steigt der Nervpegel ein wenig an. Dennoch ist es eine durchaus gelungene Satire, denn das, was ich hier als Schwäche darstelle, ist die Stärke der Satire und folglich auch eine Stärke des Buchs. Eine gute Satire geht an die Schmerzgrenze des Lesers und zeigt (potentielle) Probleme auf. Das ist so ähnlich wie ein Zahnarztbesuch.
Damit erfüllt es voll die Erwartung, die durch die Leseprobe geweckt wurde.
Sonntag, 3. Juli 2011
Meinen Lesemarathon gestern habe ich…
… dazu genutzt, um in meinem Buch weiterzukommen. Leider habe ich es nicht geschafft das Buch zu beenden. Auch heute bin ich ca. 100 Seiten vor dem Ziel gescheitert.
Eine Sache möchte ich euch dennoch über dieses Buch sagen, inzwischen ist mich eindeutig geklärt, dass es eine Satire ist, kein humoristischer Roman. Der Autorin gelingt es mit ihrer Protagonisten Constance Harding, eine Dame der Upper-Class zu überzeichnen.
Unsere Protagonistin in diesem Buch hat eindeutig zu viel Langeweile und steigt zu wenig in die Gesellschaft ein. Sie erlebt so wenig um tatsächlich noch in der heutigen Zeit zu leben.
Meiner Meinung nach hat unsere Protagonistin zwar viele Bekannte, jedoch keine richtige Freundin mit der sie auch einmal etwas unternimmt. Sie grenzt sich deutlich von engeren Kontakten ab und bekommt offensichtlich nur sehr wenig von dem mit, was um sie herum passiert.
Momentan weiß ich nicht, ob mir das Buch mehr auf die Nerven geht oder mich stärker amüsiert. Genau genommen ist es eine gesunde Mischung aus beidem. Ich freue mich nun darauf die letzten 100 Seiten zu lesen und euch morgen (sofern ich es geschafft habe) eine Rezension zu dem Buch zu geben.
Im Übrigen werde ich danach "Wer Wind sät" weiterlesen. Auch hierzu erfolgt nämlich noch eine Rezension. Am Dienstag erwartet euch dann wieder die Vorstellung eines Kapitels aus "Elf Freundinnen müsst ihr sein".
Samstag, 2. Juli 2011
Der Lesemarathon #whb startet bei mir…
… pünktlich um 10 Uhr mit dem Buch über das ich euch ja gestern schon einiges geschrieben habe. Da ich dieses Buch recht schnell und gut lesen kann, ist es glaube ich das richtige für diesen Lesemarathon. Aus diesem Grund ist es heute mit dabei. Sobald ich es durch habe, geht’s mit “Wer Wind sät” weiter.
Inzwischen bin ich auf Seite 103 angekommen. Dafür das ich erst gar nichts mit diesem Buch anfangen konnte liest es sich also ganz gut. Zar ist der Humor immer noch nicht das, was ich mir gewünscht hätte aber es ist doch recht unterhaltend. Mal sehen, wenn ich gleich also nach dem Mittagessen weiterlesen kann, komme ich bestimmt heute noch recht weit mit dem Buch und vielleicht sogar durch!
Inzwischen habe ich wieder gute 20 Seiten gelesen. Das Buch liest sich ganz interessant, aber insgesamt ist es sehr seicht.
Nun bin ich auf Seite 183 angekommen und kann sagen, dass ich das Buch inzwischen ein wenig wandelt. Mir persönlich hat dieser Abschnitt schon deutlich besser gefallen als jener, den ich heute Morgen gelesen habe. Die Protagonistin Constance Harding ist mir zwar immer noch ein wenig zu naiv, allerdings wandelt sich diese Naivität zu einer übertriebenen Hilfsbereitschaft. Sie mischt sich in die Belange ihrer Mitmenschen ein und möchte helfen und richtet dabei mehr Chaos an als ihr selber bewusst ist.In gewisser Weise ist unsere Protagonistin somit ein durchaus liebenswerter Charakter, geht sie mir als Leserin mit ihrem spontanen Aktionen doch gewaltig auf den Nerv.
Wenn dieses Buch einmal angefangen hat, der liegt es sicherlich eine Zeit lang erst einmal nicht aus der Hand. Gleichzeitig hat man allerdings bei ihrer nervigen Aktionen manchmal das Bedürfnis dieses Buch beiseite zu legen und sich zu denken "Wie kann man nur…?" Insgesamt ist das Buch also etwas für ein bis zwei Nachmittage. Es bietet Unterhaltung und Abwechslung, ist aber auf gar keinen Fall in die Kategorie der tiefgründigen Literatur einzuordnen.
Freitag, 1. Juli 2011
Als ich vor einiger Zeit "Das Leben ist…
Das Buch selbst erschien mir auf den ersten Seiten doch sehr alltäglich und zog mich nicht wirklich in seinen Bann.
Jetzt, nachdem ich bereits einen größeren Teil gelesen habe, muss ich mich korrigieren. Wenn man sich einmal auf dem Stil des Buches eingelassen hat und es nicht allzu ernst nimmt, dann lässt es sich wirklich gut lesen.
Sicherlich gehört es immer noch nicht zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe, aber es ist nicht mehr so langweilig wie ich es noch zu Beginn erwartete. Insgesamt weiß ich jedoch inzwischen, dass ich im satirischen Humorbereich doch ein Weilchen brauche, um die Witze zu verstehen.
Für mich steht somit fest, dass ich für diese Bücher zukünftig ein wenig mehr Zeit einplanen. Natürlich kann das auch an der Autorin liegen, aber insgesamt liegen mir die meisten humoristischen Bücher nicht so.
Das soll keinesfalls heißen, dass ich von nun an keine Bücher dieser Art lesen werde, allerdings wird meine Auswahl in diesem Genre doch etwas spezifischer sein.
Insgesamt fällt mir in diesem Zusammenhang auf, dass ich mit englischen Autorinnen (nicht im Bereich Krimi & Thriller) schon häufig Probleme hatte. Vielleicht verstehe ich diese Art von Humor manchmal einfach nicht.
Ich werde das Gurkensandwich zu Ende lesen und hier auch eine Rezension hinein stellen. Wichtig ist mir nur vorab schon einmal Folgendes: dieses Buch macht eine Entwicklung durch, die man so nicht vorhersehen konnte.














