Samstag, 31. Juli 2010

60 Seiten muss ich noch lesen, dann habe ich...

... "Freitags isst man Fisch" von Bohnet Pleitgen zu Ende gelesen. Ich muss sagen, inzwischen bin ich richtig gut in dem Buch drin. Auch bei der Protagonistin bin ich etwas wärmer geworden. Die Handlungen lassen sich jetzt gut nachvollziehen. Gleichzeitig kann man jetzt sogar sagen, dass es wahrscheinlich leichter gewesen wäre, dieses Buch zu lesen, wäre man nicht erst 1989 geboren worden. Da das Buch in der politischen Situation von 1989 spielt, wäre es sinnvoll gewesen, die damalige Situation zu kennen. So war es etwas schwieriger sich in dem Buch zurechtzufinden. Auch für ein Hamburger Urgestein ist das Buch sicherlich einfacher zu lesen gewesen als beispielsweise für mich. Dennoch kann nicht sagen, mit ein wenig überlegen und über das geschriebene nachdenken ist es auch für mich durchaus unterhaltsam zu lesen, wie die Autonomenszene in Hamburg des Jahres 1989 aufgestellt war. Einige Fakten lassen sich durchaus auch faktisch bewegen. So gab es den Studenten Benno Ohnesorg tatsächlich. Und auch den Todesschuss gab es. Auch Aufstände waren zur damaligen Zeit keine Seltenheit. Anhand solcher Fakten, kann man sagen, dass das Buch durchaus glaubwürdig ist, obwohl es fiktional ist. Die Protagonistin Nikola Rührmann war erfunden, ebenso wie der Fall der Fahrerflucht, den die Studentin auf die Schliche kommen möchte. Insgesamt ist das Buch jetzt sehr unterhaltsam und in seinem Wortwitz teilweise erfrischend komisch. Ich glaube, hätte ich ein bisschen mehr Erfahrung oder Wissen über die damalige politische Lage, sowohl mittels Buch durchweg gut gefallen, so hingegen fehlen mir einige wichtige Grundlagen um die Realität des Buches oder besser gesagt die Realitätsnähe des Buches richtig einschätzen zu können. Insofern kann man schon sagen, dass ich definitiv zu jung für dieses Buch bin, dennoch freue ich mich, dass das Buch mir neue Türen eröffnet und zum Verstehen der deutschen Geschichte rund um 1989 beiträgt.

Jetzt gleich, werde ich mich auch nochmal mit dem Buch beschäftigen, dann könnt Ihr Morgen eine abschließende Meinung zu diesem Buch hier lesen. Eine Rezension, in der ich auf die Handlung eingehe könnt Ihr aber nur bedingt erwarten, da ich aufgrund der Kürze des Buches nicht so viel vorwegnehmen möchte. Morgen geht es dann endgültig mit der Nonne mit dem Schwert weiter.

Freitag, 30. Juli 2010

Nein, vergessen habe ich euch nicht,...

... aber als ich euch gerade schreiben wollte, da kam etwas wichtiges dazwischen. Weit wichtiger als das virtuelle Leben, ist nämlich immer noch das echte Leben und um das muss man sich zwischendurch auch mal kümmern...

Aber das soll euch gar nicht interessieren, stattdessen freue ich mich, dass ich euch mitteilen kann, dass ich mich morgen auf jeden Fall mal wieder eine längere Zeit am Stück mit dem Lesen meiner Bücher beschäftigen werde. Vorgesehen ist, dass ich "Freitags isst man Fisch" endlich beende. Ich bin ja schließlich schon lang genug auf rauer See bei diesem Buch. Morgen möchte ich mein Buch also endlich beenden. Anschließend möchte ich dann das Buch von Lea Korte, in der sich vor ein paar Tagen bereits meine Nase gesteckt hatte weiterlesen, als nur bis zum Beginn des zweiten Kapitels. Wie die Autorin wie jetzt noch einmal versicherte, gab es die Hauptfigur Catalina tatsächlich. Nun gut, ich fand schon das erste Kapitel ein bisschen überdreht, dann habe ich mir allerdings erlaubt, die Nonne Fähnrich einmal zu googeln. Das Ergebnis war schon sehr interessant: Bevor ich auf das Leben der Nonne verwiesen wurde, finde ich nämlich einen Link (wohlgemerkt bei Google) der mich direkt zu der Nonne mit dem Schwert führt (also zum Buch von Lea Korte). Der zweite Link bei Google ist - wie sollte es anders sein - Wikipedia. Hierbei geht es weniger um das Buch, sondern vielmehr um das Leben von Catalina de Erauso. An dieser Stelle zitiere ich den kurzen Beitrag:

"Sie wurde laut dem Taufbuch der Pfarre St. Vincente zu San Sebastián im Jahre 1592 geboren. Als 4-Jährige wurde sie von ihren Eltern ins Kloster gesteckt, doch kurz vor der Weihe, als 15-Jährige, gelang ihr die Flucht in die Freiheit. Schnell merkte Catalina, dass sie in der Welt als Frau nicht überleben konnte. Sie verkleidete sich als Mann – ein unverzeihlicher Frevel im Zeitalter der Inquisition – und ließ sich auf ein Leben voller Gefahren ein, das sie bis nach Südamerika führte.

Das Bemerkenswerte an ihrem Leben ist, dass sie es schaffte, über Jahrzehnte als Frau unter Männern unerkannt zu bleiben - und das, obwohl sie als Matrose und als Soldat (im Vizekönigreich Peru) mitten unter ihnen gelebt hat. Erst nach einer schweren Verletzung gestand sie ihr wahres Geschlecht auf dem vermeintlichen Totenbett. Sie wurde der Inquisition vorgeführt, die sie allerdings nicht anklagte - obwohl sie hierzu die Möglichkeit gehabt hätte. Später suchte Catalina Papst Urban VIII. auf, der ihr erlaubte, sich weiterhin als Mann zu kleiden - eine spektakuläre Entscheidung, die Catalinas Ruhm mit begründet hat.

Catalinas Autobiografie ist auf Deutsch unter dem Titel Die Nonne als Fähnrich erschienen."

Die direkt darunter findet man einen Link, der zu anderen Frauen führt, die sich als Mann verkleidet unter die Soldaten gemischt haben. Einige der dort genannten Frauen haben ebenfalls scheinbar sehr interessante Geschichte. So dass ich mich freue, im Buch "Die Nonne mit dem Schwert" mehr über Catalina de Erauso und ihr Leben als als man verkleidete Frau unter Männern zu erfahren. Ich bin sehr gespannt, wie Lea Korte die verkleideten Teile umsetzt. Sehr gespannt bin ich auch, wie sich Catalina wohl als Frau unter Männern gefühlt haben muss. So ähnlich wie ein Mann im Harem sicherlich nicht, denn dazu muss die damalige Zeit gerade für sie, die ein verkleidetes Leben, quasi eine Lebensfreude, geführt hat, viel zu gefährlich gewesen sein.

Ihr seht, ich habe mich sehr gut auf das was mich erwartet unvorbereitet. Die Bücher sind mir sicherlich auch die Möglichkeit einen Teil meines Alltagsstress zu vergessen. Jetzt werde ich wollte Schluss machen. Der Beitrag ist sie länger geworden als ich dachte euch wünsche ich einen schönen Abend.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Nikola Rührmann ist als Protagonistin von "Freitags isst man Fisch" ein...

... schwieriger Charakter, da sie auf eine ganz bestimmte Art stur ist und schon fast als bockig bezeichnet werden darf. Dieser Charakter ermöglicht es mir nicht unbedingt leicht und problemlos in das Buch einzusteigen. Dennoch ist der Charakter ganz treffend für die Zeit der Studenten von 1989.

Die damaligen Studenten mussten eine Art Rebellionscharakter haben, sie waren gewissenhaft, aber in gewisser Weise auch provozierend in ihrer Meinung zur politischen Lage. Dieses spielt auch eine Rolle im Buch. Aus diesem Grunde würde ich deswegen behaupten, dass der Charakter treffend und atmosphärisch gewählt wurde. Was hätte es gebracht, einen sanften Charakter in die politische Welt der damaligen Zeit zu setzen?

Diese Zeit ist nunmehr knapp 21 Jahre her. Dennoch hat sich an der politischen Lage in der Meinung vieler Studenten nicht viel geändert. Auch heute gibt es so etwas wie den Bildungsstreik. In diesem legen Studenten auch heute noch ihre Meinung zu Grunde um Dinge zu bewegen und zu verändern.

Wenn man nun also mal guckt, ob dieser Krimi zumindest eine glaubhafte Basis hat, so müsste man die Frage meiner Meinung nach eindeutig bejahen. Denn auch heute passieren Unfälle auf den Straßen, die mit Fahrerflucht enden. Auch heute gibt es ungeklärte Fälle bei der Polizei. Auch heute gibt es immer noch Menschen, die sich dann selbst auf die Suche nach Spuren begeben. Meistens verläuft die Suche dann aber im Sand. Ich bin gespannt, wie es bei "Freitags isst man Fisch" sein wird. Schafft es Nikola, den "Fall" zu lösen? Oder scheitert sie? Ich werde es erfahren, wenn ich jetzt weiterlese.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Heute habe ich eine E-Mail von Karla aus dem LovelyBooks-Team...

... beantwortet. Karla hatte in der E-Mail auf eine Idee geantwortet, die ich ihr über Twitter mitgeteilt hatte. Ich darf im August erst einmal ein paar Testbeiträge im Blog von LovelyBooks veröffentlichen. Das wird bestimmt sehr interessant. Wenn alles gut klappt, darf ich danach unter einem eigenen Account dort bloggen. Die Beiträge werde ich natürlich hier verlinken. Ihr dürft euch also demnächst wahrscheinlich für mich freuen. Natürlich ist das alles noch nicht sicher, aus diesem Grund werde ich mir jetzt nicht weiter darüber berichten. Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Aufruf, dass ihr mir Bücher werden soll, ihr auf keinen Fall verpassen wollt. Die einzige die sich darauf bisher gemeldet hat ist Kerstin, die ich herzlich für Ihre Empfehlungen danken möchte. Dieser Scheibenwelt-Roman hört sich wirklich sehr gut an und ich überlege nun auch, ob ich nicht einmal die Scheibenwelt-Romane in Erwägung ziehe und mit dem lesen beginne. Bisher habe ich sie noch nicht gelesen, obwohl ich schon viel von ihm gehört habe. Da ich weiß nicht sicher bin, würde ich gerne einmal etwas von euch dazu gelesen.

Wer in den letzten Tagen meinen Kalender im Auge behalten hat, dem wird aufgefallen sein, dass ich dir schon einige Bücher eingetragen habe. Auch für euch könnte er nun an Bedeutung gewinnen, da ich euch neben den Titel auch eine Kurzbeschreibung von Amazon hinzufügen konnte.

Wer sich für ein Buch in interessiert kommt mit dem unten angeführten Link direkt zum Produkt bei Amazon.

Auf dieser Website könnt ihr euch übrigens das neue Cover und den Titel und den dritten Teil von "Tribute von Panem" ansehen. Je mehr Leute die Seite besuchen, desto schneller wird das Geheimnis enthüllt.

Nun werde ich mich für heute nicht weiter zu irgendwelchen Dingen äußern. Nur so viel: Mit "Freitags isst man Fisch" bin ich in den letzten Tagen nicht weitergekommen. Ich werde es jedoch Morgen weiterlesen.

Heute habe ich mich ein bisschen ausgeruht, letzten Tage waren doch ein bisschen anstrengend. Dabei aber auch sehr interessant. Morgen erfährt ihr dann mehr über "Freitags isst man Fisch".

Dienstag, 27. Juli 2010

Ich bin zurück...

... von dem Gummersbacher Konvent. Inhaltlich ging es um den Prozess von Bologna, somit war es ein Thema das uns Studenten alle angeht und interessieren sollte. Man bekam einige gute Erkenntnisse darüber, wohin der Bologna-Prozess eigentlich führen soll. Diese Faktoren fand ich, obwohl sie mir zum Teil schon bekannt waren sehr interessant, denn der Bologna Prozess soll Chancengleichheit in der Gesellschaft sichern. Insofern kann man schon sagen, dass eine konkrete Meinungsbildung hierüber sehr wichtig sein kann.
Aber natürlich möchte ich euch nicht mit den Aktivitäten der letzten Tage langweilen, sondern euch darüber informieren, dass ich während der gesamten vier Tage nicht wirklich zum Lesen kam.
"Freitags isst man Fisch" wäre ein Buch gelesen, dass man im Verlaufe einer Zugfahrt gut hätte lesen können, dennoch gab es viel, was man stattdessen konnte. Ich bitte euch also um Entschuldigung dafür, dass ich die letzten Tage nicht ganz so aktiv war. In den nächsten Tagen werde ich wieder regelmäßiger und ausführlicher bloggen. Da ich aber erst heute Morgen um 2:00 Uhr zurückgekommen bin, ziehe ich es jetzt vor, heute keine ausführlichen Beiträge mehr zu schreiben...

Montag, 26. Juli 2010

Kennt ihr eigentlich...

... "Sternschnuppen" von Anne Hertz? Hinter dem Pseudonym verbergen sich die Schwestern Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz. Die beiden erzählen in dieser Geschichte von Svenja, die sich vor Kurzem von ihrem Lebensgefährten getrennt hat und nun in ihrer Karriere voll durchstarten möchte. Wäre da nicht diese blöde Blasenerkältung wäre alles in bester Ordnung. Dumm nur, wenn sich die Annahme als falsch entpuppt und sie plötzlich die Geburt von Zwillingen erwarten kann. Svenjas Leben gerät dadurch in ziemlich unruhiges Fahrwasser...
Ich höre gerade das entsprechende Hörbuch und muss sagen ich amüsiere mich ganz gut.

Sonntag, 25. Juli 2010

Breaking News: Ken Follett's "Sturz der Titanen erscheint...

...am 28. September.

Worum geht es?
Das zwanzigste Jahrhundert ist längst schon Geschichte geworden. Wie in Die Säulen der Erde und Die Tore der Welt entwirft Ken Follett in seinem neuen Roman ein gewaltiges Panorama einer ganzen Epoche, doch in einem Maßstab, wie dies kein heutiger Autor bislang gewagt hat.Der Sturz der Titanen ist der Auftakt zu einer dreibändigen Jahrhundert-Saga, die drei Länder, drei Familien und drei Generationen umfasst. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine Familie aus England zwischen Arbeiterschicht und Adel. Und zwei Brüder aus Russland, die in den Strudel der Revolution hineingezogen werden und sich auf verschiedenen Seiten gegenüberstehen. Ihre verflochtenen Schicksale entfalten sich vor dem Hintergrund jener dramatischen Zeit, die mit den Vorboten des Ersten Weltkriegs beginnt und mit dem Fall der Mauer enden wird. Diese Romane werden Geschichte schreiben.
Mit 28,00 € ist das Buch jedoch auch schon ganz schön teuer. Ich empfehle deshalb, wer dieses Buch nicht ganz dringend lesen möchte, der sollte auf das Taschenbuch warten...
Näheres hier!

Samstag, 24. Juli 2010

Psst… Es folgt ein...

... Geheimtipp für Hörbuch-Fans. Auf Mayersche.de gibt es jetzt kostenlose Hörbücher zum Download. Zum Beispiel "Perry Rhodan - Zielzeit", "Janosch - Der Maulwurf und die Fiedelgrille" gesprochen von Sky du Mont oder den Audio-Cityguide London. Janosch habe ich als Kind immer besonders gerne gelesen. Ein Buch besitze ich sogar auf Englisch. Ich kann mir auch vorstellen, dass ich die Auswahl der Mayersche immer mal wieder verändert. Schließlich werden die nicht für nur vier Bücher beziehungsweise Hörbücher so sehr die Werbetrommel rühren. Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass sich das Programm regelmäßig ändern wird. Ich setze euch einfach mal den Link hier rein.

Übrigens, bin ich gerade in Gummersbach angekommen. Mein Bahnbuch ist "Freitags isst man Fisch".

Freitag, 23. Juli 2010

Frage an euch: Welche Bücher darf man auf gar keinen Fall...

... verpassen? In diesem Herbst erscheinen so viele gute Bücher, das ich darüber ja schon fast Übersicht verliere. Immerhin weiß ich schon ganz genau, welche Bücher ich auf gar keinen Fall verzichten möchte.

Da wäre 1. Smaragdgrün von Kerstin Gier,

2. Nachtschrei von Jeffery Deaver,

3. Männertaxi von Andrea Kossmann

und im Januar soll dann schließlich noch

4. Sahnehäubchen von Anne Hertz.

Mit Ausnahme von Andrea Kossmann handelt es sich bei diesen Autoren um bereits bekannte Autoren. Gespannt bin ich dennoch auf alle vier. Diese Bücher werde ich höchstwahrscheinlich vorbestellen. Dennoch bin ich mir sicher, dass ich auch jetzt einige gute Bücher außen vor gelassen habe. Deshalb würde mich interessieren, welche Bücher euch in diesem Leseherbst und -winter besonders reizen. Ich freue mich also auf eure Kommentare. Vielleicht möchte der eine oder andere mehr so ein Teil Empfehlungen schreiben.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Breaking news: Sebastian Fitzek schreibt...

... an der Fortsetzung des Augensammlers. Das neue Buch wird die Augenjäger heißen. Der erste Satz ist auch schon geschrieben. Sebastian Fitzek hat diesen jedoch noch nicht öffentlich im Internet mitgeteilt. Auch die weitere kann man jedoch trotzdem schon sehr gespannt sein, da Zorbach und Alina wieder eine große Rolle spielen werden. Auch der Augensammler dürfte also eine Rückkehr erleben. Ich bin gespannt, und werde dieses Buch natürlich lesen. Da das Buch heute erst bestätigt wurde, steht der Erscheinungstermin noch nicht fest. Soweit es mir der Informationen gibt, könnt ihr diese hier in meinem Blog lesen.

Wann erscheinen nochmal...?

... die Bücher meiner Lieblingsautoren? Dieses ist eine Frage, die ich mir selber häufig stelle. Ich habe jetzt angefangen eine Art Kalender für meinen Blog anzulegen. Das Ergebnis könnt ihr euch unter der Registerkarte "Wann erscheint...?" oben ansehen.

Solltet ihr irgendein Buch nicht finden, so könnt Ihr mir gerne schreiben. Sollte ich fündig werden, so stelle ich es dann dazu und schicke der Person eine kurze Nachricht. Die Bearbeitung kann jedoch 2-3 Tage in Anspruch nehmen. Auch für weitere Ideen und Anregungen bin ich unter der angegebenen Adresse gerne zu erreichen.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Mitarbeiter von Büros kennen das Problem...

... der Rückenschmerzen. Irgendwann erwischt es jeden. Des Rätsels Lösung lautet dynamisches Sitzen. Wer dynamisch setzt, hat trotz der Menge des Sitzens wenig oder gar keine Probleme. Aus genau diesem Grunde habe ich mir heute das Dyn-Air Ballkissen von TOGU
bestellt. Ich kenne es bereits aus der Psychotherapie und verwende es neben der Verbesserung der Muskulatur der Wirbelsäule auch für Gleichgewichtsübungen. Das Besondere an diesem Kissen ist, es bietet die gleichen Vorteile wie der Gymnastikball, ist dabei jedoch deutlich platzsparender.

Im Moment scheint es bei Amazon sogar reduziert zu sein, denn sonst kostet es mindestens 32 €. Derzeit ist es für um die 20 € zu halten. Das zahlte sich für mich also voll aus so ein Kissen jetzt zu bestellen. Vorgenommen hatte ich es mir schon vor einiger Zeit, aber 32 € Minimum fand ich schlicht und einfach zu teuer. Wir Studenten müssen halt auch mal an unsere Finanzen denken. Dennoch habe ich natürlich seit einiger Zeit mit diesem Kissen geliebäugelt. Ich bin nun gespannt, wie sich die Verwendung des Kissens für mich auswirken wird.

Neben der Bestellung des Kissens habe ich heute auch "Freitags isst man Fisch" von Bohnet Pleitgen angefangen wieder zu lesen. Natürlich habe ich mich wieder auf Seite 80 angefangen, sondern wieder ganz am Anfang. Ich bin gespannt, ob ich dieses Mal, das heißt nach der Klausurphase, besser mit dem Buch zurechtkomme. Wir werden sehen!

Dienstag, 20. Juli 2010

Heute möchte ich euch einen Trailer zu einem Buch zeigen, das...

... ich euch vor einiger Zeit bereits vorstellen durfte. Doch bevor ich euch nun den Trailer präsentieren werde, möchte ich euch mitteilen, dass gerade die Musik des Trailers einen falschen Eindruck hinterlässt. Das Buch ist keinesfalls so düster, wie die Musik den Zuschauer glauben lassen möchte. Stattdessen ist ein sehr fröhliches Buch in einer dunklen Epoche. Über das Buch selber erfährt man Meinung nach nur durch die Bilder etwas, denn eine Alhambra wird im Trailer gezeigt. Man kann sich gerade durch diesen kurzen Beitrag einen guten Eindruck über die Größe der Gebäude des Mittelalters machen. Aus diesem Grunde möchte ich euch den Beitrag empfehlen, obwohl ich persönlich die Musik nicht mit dem Buch in Verbindung bringen kann. Schaut es euch einfach selber einmal an und machte selbst einen Eindruck.

Hier das Video:




Übrigens werde ich jetzt, da ich "Halleluja" beendet und rezensiert habe, zwei Bücher weiter gelesen, die aufgrund der Testleserunde hinten anstehen mussten. Es handelt sich hierbei um "Freitags isst man Fisch" von Bohnet Pleitgen und "Silberlicht" von Laura Whitcomb.

Apropos anschließend: im Anschluss an diese beiden Bücher werde ich dann endlich "Die Nonne mit dem Schwert" lesen und rezensieren können. Innerhalb der Klausurphase kann ich leider weniger zum Lesen als ich es mir erhofft hatte.

Ab Samstag bin ich dann für vier Tage wieder einmal in Gummersbach. Dort werde ich vielleicht nicht in derselben Regelmäßigkeit schreiben können, dennoch werde ich sofern es möglich ist versuchen jeden Tag einen kurzen Beitrag hier im Blog zu posten.

Montag, 19. Juli 2010

Ein italienischer Papst sorgt bei mir für...

... Urlaubsstimmung.Gestern habe ich euch ja eine Rezension zu "Halleluja" von Jan Chorin und Johanna Alba versprochen. Heute halte ich mein Versprechen. Hier die Rezension: In "Halleluja" erlebt der Leser die Geschichte eines Papstes namens Petrus. Petrus ist aber nun ein gewöhnlicher Papst, sondern ein Mensch. Natürlich ist jeder Papst ein Mensch, aber dieser Papst ist menschlich. Er liebt das Leben. Oder wie ich bereits früher gebloggt habe: "Er ist locker, motiviert, volksnah, ein typischer Italiener, der das italienische Essen nicht verachtet. Dabei hat er auch irgendwie menschliche Probleme."
Die päpstliche Haushälterin macht ihrem Chef das Leben schwer. Immaculata hat nämlich einen ganz besonderen Bezug zum christlichen Leben. Oder besser gesagt: Alles was Spaß macht, ist verboten. Immaculata fordert die Tugenhaftigkeit von ihren gläubigen Mitmenschen. Tugendhaftigkeit bedeutet für den Papst in diesem Buche einiges: Das klassische italienische Frühstück, das einige von euch vielleicht aus dem Italien-Urlaub kennen, soll er links liegen lassen für Butterbrot und Wasser. Der Papst Petrus wäre nicht Papst Petrus, wenn er sich das gefallen ließe, so erlaubt er sich zwischendurch einmal in seiner Haushälterin zu protestieren.
Er geht beispielsweise gerne mit der Pressesprecherin und einem Privatsekretär in eine Trattoria und ist die Vorspeise, die Hauptspeise und sogar eine Nachspeise. Da kann man als Leser glatt neidisch werden. Allgemein kann man sagen, das Buch vermittelt das italienische Flair. Das Buch strahlt sogar eine gewisse Lebensfreude aus, obwohl es doch um ein Attentat geht. Die einzelnen Figuren sind wohl durchdacht und aufeinander abgestimmt.
Die Pressesprecherin und die Kuriositäten ihres Lebens gefielen mir ebenfalls sehr gut.
Die Idee des Wellnessbereichs bei den Gegeißelten trainierte ebenfalls die Bauchmuskeln. Ich möchte euch gar nicht zuviel vom Inhalt vorweg nehmen. Aus diesem Grund gehe ich jetzt auf den Stil der beiden Autoren ein. Der Stil des Buches ist gleichzeitig äußerst amüsant und intelligent. Die beiden Autoren scheinen die Inhalte ihres Studiums zu einem Roman verarbeitet zu haben.
Abschließend kann ich sagen: Das Buch ist absolut empfehlenswert.

Sonntag, 18. Juli 2010

Massen von Fußgängern auf A 40…

... konnte man heute bei strahlendem Sonnenschein und 28° bestaunen und erleben. Auch ich war dabei. So wie circa 20.000 anderer Menschen. Die A40 war am Nachmittag sehr voll. Alle liefen zu Fuß auf der Autobahn. Es war schon irgendwie speziell, aber auch sehr aufregend und interessant. Für euch habe ich ein paar Fotos gemacht, damit ihr einen Eindruck bekommt, wie voll es dort tatsächlich war. Bevor ich euch diese Fotos nun allerdings einstellen möchte ich euch kurz etwas zum Programm erzählen. Die Stimmung war sehr gut. An über 20 km Tischen konnte man sich über verschiedene Dinge informieren, sich unterhalten, an Aktionen teilnehmen und vieles mehr. Insgesamt fand ich diese Veranstaltung rundherum gelungen. Und das Gute war, dass sogar das Wetter mitgespielt hat. Aber macht euch doch einfach auf diesen Bildern hier selbst einen Eindruck.
Übrigens habe ich heute "Halleluja" von Jan Chorin und Johanna Alba beendet. Wie mir das Buch gefallen hat, das erfährt ihr morgen in einer ausführlichen Rezension.

Samstag, 17. Juli 2010

Als päpstliche Pressesprecherin auf Abwegen...

... könnte man Giulia auf diesen Seiten wohl bezeichnen. Die päpstliche Pressesprecherin ist jedoch nicht die einzige, die auf Abwegen zu sein scheint auch Papst Petrus und der Privatsekretär Francesco haben scheinbar Probleme. Irgendwie erscheint es mir auch so sein, dass Francesco mit sich und seinem Leben nicht mehr zufrieden ist. Er möchte ganz offensichtlich ihren etwas ändern. Die Frage, wie sich mehr als Leser direkt aufdrängt, ist folgende: Gerät Francesco während seiner Ermittlung auf die schiefe Bahn? Hat Francesco vielleicht auch Problem privater Natur, die ihn total überfordern? Und überhaupt, ist seine Beziehung zu Giulia?

Das alles werde ich wohl noch auf den letzten 90 Seiten erfahren. Weiterhin macht mir das Lesen des Buches sehr viel Spaß und ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird. Heute Abend hat jedoch ein anderer Event Vorrang. In Köln im heute Abend wieder einmal die Kölner Lichter statt. Die werde ich zwar nicht live vor Ort erleben, sondern nur vor dem Fernseher, trotzdem sind die jedes Jahr so etwas wie ein Highlight für mich.

Dieses Jahr finden die Kölner Lichter zum 10. Mal statt. Es wird also eine Best-Of-Veranstaltung sein. Als ich vor einigen Tagen davon erfahren habe, stand für mich fest, dass ich es auf jeden Fall im Fernsehen ansehen möchte. Wo sonst habe ich so einen guten Blick auf das Geschehen? Sicher auf den Rheinwiesen ist die Stimmung eine ganz andere als zuhause vor dem Fernseher, aber da bekäme ich sicherlich nicht so viel mit.

Morgen dürft euch dann neben weiteren Informationen zu "Halleluja" auch über Fotos vom Still-Leben A 40 freuen. Dort bin ich dann auch live dabei.

Ach ja, sind wir vielleicht gesehen habt, findet jetzt unten rechts die so genannten Buchfrage von lovelybooks. Auch eure Fragen sind dort natürlich gern gesehen.

Solltet Ihr Fragen haben, so sind die natürlich auch bei mir immer gern willkommen. Entweder über mailto:vielleserin@live.de?subject=Ich%20hab%20da%20mal%20ne%20Frage... oder als Kommentar in meinem Blog.

Freitag, 16. Juli 2010

Ein Kloster als Wellnesstempel

Heute habe ich mich bei "Halleluja" von Johanna Alba und Jan Chorin gut amüsiert. Das Kloster der Gegeißelten als Wellnesstempel und der Klostervorstand weiß von nichts. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Wer rechnet schon mit einem unterirdischen Wellness-Tempel in einem Kloster, was nach außen wirkt als sei es für sich selbst zerstörende Gläubige.

Nun gut, eine Merkwürdigkeit gab es schon. Nämlich das sehr gepflegte Äußere und die Sonnenbrille des Priors. Etwas gestutzt habe ich schon bei der Ankunft. Zwischenzeitlich habe ich mir dann auch Sorgen um die Figur Francesco, dem Privatsekretär des Papstes, gemacht. Es wirkte schon alles sehr merkwürdig, aber keinesfalls komplett unrealistisch. Die Figuren sind, wie ich jetzt mit großer Gewissheit sagen kann mit sehr viel Mühe und vielen kleinen Details liebevoll gestaltet und war zu dem Leser auf die Netzhaut gemalt worden. Ich finde mit diesem Buch kann man sehr gut eine Art "Kopfkino" veranstalten. Morgen schreibe ich euch gerne mehr dazu.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Das nenne ich mal Gleichberechtigung, dachte ich, als ich gerade über...

... den folgenden Artikel gestolpert bin: Es ging um das neue NRW-Regierungskabinett. Hannelore Kraft hat insgesamt fünf Ministerinnen aufgestellt. Das Kabinett besteht aus insgesamt 10 Ministern. Wenn fünf davon weiblich sind, so macht das eine Frauenquote von knapp 50 % aus. Mit dabei altbekannte Gesichter wie Ute Schäfer als Ministerin für Familie, Kultur und Sport oder Sylvia Löhrmann als Schulministerin. Die beiden sind mir durchaus bekannt. Interessant finde ich auch die Besetzung des Umweltamtes durch einen grünen Politiker. Da kann man der zukünftigen Regierung nur Glück und Durchhaltevermögen wünschen, der in einer Minderheitsregierung zu regieren ist nun wirklich kein leichter Job.

Vielleicht hilft erwähnt so lange durch, um sich zu bewähren. Und mal wirklich, ist den Bürgern überhaupt irgendeiner Regierung Recht oder läuft es am Ende nicht sowieso wieder auf die Unzufriedenheit der Bürger hinaus? Man kann es nun mal nicht allen recht machen. Warum also nicht einmal den Versuch wagen und eine zur Hälfte weibliche Regierung auf die Beine stellen? Man unterstellt den Frauen in Führungspositionen ja auch eine gewisse Kraft. Man kann nur hoffen, dass dies auch auf Frau Kraft zutreffend. Sie wird diese Stärke sicherlich brauchen um Menschen auf ihre Seite zu ziehen und so neue Gesetze machen zu können. Ich bin gespannt, wie sich die neue NRW-Regierung entwickeln wird.

Im Zweifelsfall sind ja in vier Jahren schon wieder neue Wahlen und dort kann man die Regierung dann ändern. Aber seien wir doch mal ehrlich, jede Regierung hat Vor- und Nachteile. Eine hundertprozentige Zufriedenheit kann es also gar nicht geben.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Herr je, das ist ein Unwetter...

... da ist sogar das Bloggen schwer. Eigentlich hatte ich euch schon einen Beitrag vorbereitet. Doch den konnte ich dann eine nicht hochladen. Ich hoffe mit diesem hier wird es nun besser. Auf folgende interessante Informationen bin ich heute gestoßen. Der Augensammler erscheint auch nur als Applikation für das iPhone. In der Pressemitteilung heißt es: ""Der Augensammler", Sebastian Fitzeks neuer Psychothriller, der mit derzeit über 100.000 verkauften Exemplaren ganz vorn auf den Bestsellerlisten rangiert, gibt es nun auch als iPhone-App. Basierend auf der 1:1-Umsetzung des Buchs kann es allerdings mehr: An ausgewählten Stellen sorgen fünf verschiedene Soundtypen für unterschiedliche Spannungsbögen, um ein extra-spannendes Leseerlebnis mit allen Sinnen zu ermöglichen." Das hört sich sehr interessant an, ich kann es jedoch leider nicht selber ausprobieren, da ich kein iPhone habe. Es könnte allerdings für diejenigen interessant sein, wie ein solches Telefon besitzen. Vielleicht möchte sich der ein oder andere einfach einmal angucken. Neue Eindrücke hierzu wurde ich mich natürlich sehr freuen, da ich es überhaupt nicht einschätzen kann.

Eine weitere habe ich heute herausgefunden und zwar durch den Kommentar von Jana. Sie erklärte mir wer oder was die Regiohelden sind. "Die Regiohelden sind ein junges Start-Up, dass einige Wochen in unserem Büro zur Untermiete war. Ein Team der Regiohelden beschäftigt sich nun auch mit Empfehlungs-Marketing und sucht für ihr Konzept das Feedback von 3-4 Experten und Bloggern, die sich damit auskennen." Nun habe ich schon etwas mehr erfahren und bin gespannt, wie es weitergeht. Da immer noch ein fürchterliches Gewitter mit Sturm und Regen draußen wütet, kann ich euch nicht mit Gewissheit versichern dass dieser Beitrag jetzt ohne Probleme im Internet ankommt.

Dienstag, 13. Juli 2010

Heute habe ich eine...


... wichtige Klausur geschrieben. Dementsprechend bin ich schon ziemlich k.o. sobald ich mich gleich aufs Bett lege werde ich jedoch "Halleluja" von Johanna Alba und Jan Chorin weiterlesen. Das Buch liest sich leicht und sehr gut, dennoch habe ich mir gestern als Vorbereitung auf meine Klausur das Weiterlesen verboten. Ich wollte optimal auf diese Prüfung vorbereitet sein. Nun kann ich nur noch eines tun: abwarten und Tee trinken. Lesen kann ich natürlich auch noch. Nächste Woche schreibe ich an die zweite und letzte Klausur. In der Zwischenzeit werde ich zwar weiterlesen, jedoch am Dienstag auch wieder pausieren, da am Mittwoch bereits die Klausur ansteht. Ich möchte euch heute auch kurz darstellen was ich für die nächsten Wochen so geplant habe, lese technisch meine ich.
Zunächst einmal könnt euch darauf freuen, dass ich natürlich zu "Halleluja" eine Rezension verfasse, dann werde ich endlich "Freitags isst man Fisch" zu Ende lesen. "Silberlicht" wird auch beendet. Schließlich werde ich auch noch "Letzte Schicht" und die Nonne mit dem Schwert lesen. Ich glaube, bis ich das geschafft habe ist es wahrscheinlich schon Mitte August. Hier folgt dann noch eine Rezension zu "Die Reportage", "Copy Man" und blinde Flecken.
Ich werde mich bemühen, euch möglichst regelmäßig neue Bücher vorzustellen. Bis nächste Woche, werde jedoch mein Lesepensum noch ein wenig bändigen müssen.

Montag, 12. Juli 2010

12 Tipps für die ultimative Abkühlung...

... heißt es immer wieder in den Zeitungen und Zeitschriften. Auf die ultimative Abkühlung werden wir jedoch wohl noch eine Zeit warten müssen. Noch nicht mal kein echtes Gewitter brachte mehr als 5 °C Unterschied.

Wie man es trotzdem schafft einen kühlen Kopf zu bewahren oder zu bekommen ist vielen Leuten ein Rätsel. Viele Leute trinken wahnsinnig viel und gut gekühltes. Kälter wird ihnen davon jedoch nicht.

An dieser Stelle möchte ich euch nun ein paar Tipps geben, die zu mindestens eine kleine, aber kurzfristige Abkühlung bringen können.

1. Versucht es am besten gar nicht erst mit einer kalten Dusche, duscht lieber lauwarm.

2. Kalte Getränke heizen den Körper zusätzlich an. Man schwitzt mehr. Wer stattdessen einen lauwarmen oder heißen Tee trinkt kühlt den Körper und schwitzt weniger

3. Eine zusätzliche Abkühlung kann ein Fußbad bescheren, aber dieser frische Kick geht dann auch schnell wieder vorbei, wenn die Füße aus dem Wasser entnommen werden. Viel besser ist da schon der Tipp Nummer vier.

4. Eukalyptus-Öl auf Handgelenke und Schläfen tupfen. Die Schleimhäute sollte man hierbei allerdings meiden. Sie könnten sonst gereizt reagieren.

5. natürlich sollte man bei diesem Wetter auch nicht zu fettig speisen. Kühlendes Obst oder eine leichte Pasta sind da schon besser geeignet.

6. Neben der leichten Kost sollte man Kleider tragen, die am besten auch noch ein bisschen Luft durchlassen. Die Beduinen ziehen sich ja auch in mehreren Schichten an. Dadurch ist eine bessere Luftzirkulation in der Garderobe gewährleistet. Nein, ich sage nicht, dass ich einziehen sollt wie eine Zwiebel, sondern mit leichten und weiten Stoffen, wie Baumwolle, Seide oder Leinen.

7. Fruchtsäfte sind ebenfalls gut geeignet um eine Abkühlung herbeizuführen, hier gilt allerdings dasselbe wie beim Tee. Die Fruchtsäfte sollten nicht zu kalt getrunken werden, da sie sonst den Körper wieder anheizen. Neben der kühlen Wirkung wird durch Obst und Fruchtsaft auch der Mineralhaushalt ausgeglichen und normalisiert.

8. Wer in die Sonne geht, sollte auf den Sonnenschutz nicht verzichten. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto besser die Wirkung und desto lang anhaltender. Für besonders empfindliche Haut empfiehlt sich der Lichtschutzfaktor 50+.

9. Auf eine gute Feuchtigkeitscreme sollte man Sonnencreme nicht verzichten. Denn durch das Schwitzen wird die Haut leicht gereizt und trocknet schneller aus. Dadurch wird sie noch anfälliger für Sonnenbrand.

10. Eigentlich ist es ja ganz logisch, dass man bei diesen hohen Temperaturen kein Hochleistungssport betreiben soll. Sport sollte wenn möglich auf die frühen Morgenstunden oder Abendstunden umgelegt werden.

11. Wer einen Balkon hat, der kann sich auch dort immer mal wieder mit einem guten Buch in den Schatten setzen und einfach mal eine Pause machen die Füße hoch legen.

12. Wem diese ganzen Fenster nicht gereicht haben, der hat nur noch eine Möglichkeit der Hitze zu entkommen. Es gibt auch kühlere Gebiete auf der Welt.

Sonntag, 11. Juli 2010

Frage an euch: Knapp 90 Seiten...

... habe ich inzwischen von "Halleluja" von Johanna Alba und Jan Chorin gelesen. Ich muss sagen, der Papst in dem Buch gefällt mir richtig gut. Er ist locker, motiviert, volksnah, ein typischer Italiener, der das italienische Essen nicht verachtet. Dabei hat er auch irgendwie menschliche Probleme. Man kann ihn sich als Boss einer großen Firma vorstellen, bei der immer mal einer aus der Reihe tanzt. Irgendeiner ist grundsätzlich schon irgendwie aus der der Norm gerutscht.

Außerdem tut ja sogar die Haushälterin Nonne Immaculata ihr Bestes um den Papst das Leben schwer zu machen. Wisst ihr eigentlich was Immaculata bedeutet? Es bedeutet die unbefleckte. Der Begriff kommt aus dem lateinischen und beschreibt eines der wichtigsten Glaubensdogmen der katholischen Kirche. Schon Maria, die Mutter Gottes, soll nach Meinung der Bibel unbefleckt empfangen haben.

Was man darüber denkt oder nicht, das sei jedem selbst überlassen. Fest steht in anderen Zusammenhängen auch in der Neuzeit gibt es diesen Begriff nicht mehr. Der Name der Nonne scheint bei dieser Figur auch tatsächlich recht treffend zu sein, der nicht nur in diesem Punkt scheint sie "vom weltlichen ab". Auch in anderen Bereichen vertritt sie die Meinung, dass der Mensch kaum eine Freude am Leben haben soll, sondern sich am Glauben orientieren sollte und ein tugendhaftes Leben führen soll. Tugendhaft bedeutet für den Papst in diesem Buche einiges: Das klassische italienische Frühstück, das einige von euch vielleicht aus dem Italien-Urlaub kennen, soll er links liegen lassen für Butterbrot und Wasser. Der Papst Petrus wäre nicht Papst Petrus, wenn er sich das gefallen ließe, so erlaubt er sich zwischendurch einmal in seiner Haushälterin zu protestieren.

Er geht beispielsweise gerne mit der Pressesprecherin und einem Privatsekretär in eine Trattoria und ist die Vorspeise, die Hauptspeise und sogar eine Nachspeise. Da kann man als Leser glatt neidisch werden. Allgemein kann man sagen, das Buch vermittelt das italienische Flair. Das Buch strahlt sogar eine gewisse Lebensfreude aus, obwohl es doch um ein Attentat geht. Die einzelnen Figuren sind wohl durchdacht und aufeinander abgestimmt. Das Lesen des Buches macht durchaus Freude. Die Religion tritt keinesfalls in den Vordergrund, ist jedoch allgegenwärtig und spielt im Buch eine wichtige Rolle. Geht nämlich vor allen Dingen um die Frage: "Wer oder was gläubig?" Diese Frage möchte ich gerne an euch weitergeben, was macht für euch einen gläubigen Menschen aus? Meiner Meinung nach ist dies eine Frage, zu der jeder eine eigene Meinung hat. Für jeden bedeutet gläubig sein etwas anderes. Da diese Frage eine wichtige Rolle im Buch zu spielen scheint, möchte ich diese hier dennoch zur Diskussion stellen.

Samstag, 10. Juli 2010

Testleserunde von lovelybooks und das kleine Finale...

... beginnt in wenigen Minuten und ich drücke der deutschen Mannschaft nun wirklich die Daumen, aber vor uruguaischen Aufstellung kann man sich ja schon ein bisschen fürchten. Ich meine, hallo, Forlán und Suarez gleichzeitig? Schon einer von beiden würde reichen.

Heute habe ich dann auch endlich meine bereits sehnsüchtig erwarteten Bücher bekommen. Zum einen ist da ja "Halleluja" von Johanna Alba und Jan Chorin. Dieses Buch werde ich mit einigen anderen im Forum von lovelybooks lesen. Darüber freue ich mich sehr.
Ein weiterer Grund zur Freude ist der heute eingetroffene "Copy Man" von Markus Henrik. Dieses Buch habe ich während der gleichnamigen Lesung im oben verlinkten Forum gewonnen.

Nun da ich euch ja bereits vor einigen Tagen die Kurzbeschreibungen zu den Büchern vorgestellt habe, kann ich euch sagen: "Halleluja!: Ein Papst-Krimi" habe ich bereits begonnen. Die Haushälterin Imaculata hat es echt in sich. Petrus kann ja nicht mal das tolle italienische Frühstück genießen. Unten könnt ihr euch selbst einen Eindruck vom humoristischen Cover machen. Muss ich euch mehr zeigen als dieses Bild?
Ich amüsierte mich bereits bei der Vorankündigung zu dieser Testleserunde teuflisch gut über diese himmlische Darstellung des Papsts auf einer Vespa.
Jetzt zu Beginn des zweiten Kapitels erfährt Papst Petrus gerade vom Tod seines Freundes. Dieser Mord bleibt von Immaculata natürlich nicht unbemerkt und wird mit scharfer Zunge zynisch kommentiert. Bereits dieses erste Kapitel verspricht Spaß und Spannung. Auf die Schokolade verzichte ich bei diesem Wetter mal.

Freitag, 9. Juli 2010

Ein neuer heißer Tag...

... und das ist höchstwahrscheinlich nicht der letzte. Hätte sich das Wetter nicht noch knappe 1,5 Wochen auf 25 °C halten können, dann hätte ich beide Klausuren geschrieben. So darf ich mich jetzt bei dieser Affenhitze auf's Lernen konzentrieren. Heute habe ich das schöne Wetter, jedoch auch zum Filzen genutzt. Da bin ich bisher blutiger Anfänger. Aber ich lerne es. Immerhin wird der Ball jetzt rund und ähnelt keinem Würfel. Auf meine beiden Bücher warte ich auch jetzt noch. Mit Silberlicht bin ich heute nicht wesentlich weiter gekommen, aber morgen.
Übrigens gedenke ich einige Bücher aus Kindertagen aus zu sortieren. Auch darüber werde ich euch berichten. Vielleicht kann die ja jemand gebrauchen auf jeden Fall werde ich sie bei booklooker (Gebrauchte Bücher kaufen und verkaufen). Mein Nickname dort ist Margaritenstrauss.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt...

... und trainiert, damit wir im Spiel um Platz 3 besser dastehen, als zuletzt gegen Spanien. Immerhin scheinen nun unsere Gegner bzw. andere Länder einen besseren Eindruck von den Deutschen zu haben. Drücken wir der deutschen Mannschaft also einfach mal die Daumen im Spiel um Platz drei.
Übrigen habe ich das Hörbuch zu "Das Tal- Das Spiel" zu Ende gehört. Ich muss euch jedoch sagen, dass ich das Hörbuch nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Das liegt keinesfalls an der Sprecherin. Franziska Pigulla liest wirklich gut wie ich finde. Ihre Stimme passi auch gut zum Buch, allerdings empfinde ich das Hörbuch als unvorteilhaft gekürzt. Man hat ständig das Gefühl irgendwas zu verpassen. Gleichzeitig wirkt die erzählte Story von Grund auf irgendwie künstlich und konstruiert. Die Protagonisten wirken zu positiv in ihren Handlungen. "Everybody's Darling" heißt es in dem Hörbuch manches Mal, aber all das ist Fassade. Durch die Sprunghaftigkeit des Hörbuchs ist es schwierig zu verfolgen, da die Autorin gleichzeitig bemüht scheint Verwirrung zu stiften. Meiner Meinung nach dürfte das Buch deshalb um Einiges lückenloser sein. Die gestiftete Verwirrung ist meiner Ansicht nach passend und wird nur durch einige Spünge etwas geschwächt. Ab Mitte des Hörbuchs lösen sich erste Verwirrungen auf, dadurch war es mir dann besser möglich, der Geschichte zu Folgen. Also, ihr Lieben, ich höre ja auch wirklich gerne Hörbücher, aber die Kürzungen sind manches Mal verwirrender als verwirrende Handlungen.In diesem Fall würde ich euch also eher zum Buch, als zum Hörbuch raten.
Eine weitere Sache kann ich euch sagen. Mir gefällt Silberlicht immer besser. Laura Whitcomb hat einen guten - Nein, das ist nicht das richtige Wort, treffender oder besser gesagt genauer dürfte das Wort angenehm sein. Also noch einmal von vorn. Laura Whitcomb hat einen angenehmen Schreibstil, der schön mit der Fantasygeschichte harmoniert. Wisst ihr, was ich meine?

Mittwoch, 7. Juli 2010

Heute ist WM-Zeit und meine beiden Bücher sind …

…noch nicht da. Leute, ihr habt es sicherlich alle schon mitbekommen: Heute spielt Spanien gegen Deutschland und alle strömen zu den Public Viewing Arealen, oder sitzen grillend im Garten. Da ist dieses Wetter doch echt ideal.

Heute heißt es also Daumen drücken für die deutsche Mannschaft. Die Spanier sind mit Sicherheit keine leichten Gegner, aber das gleiche galt ja auch schön für England und Argentinien.

Eine Sache ist jedoch anders: Oktopus-Orakel Paul hat dieses Mal nicht das Futter vor der Deutschland-Flagge gegessen, sondern das vor der spanischen Flagge bevorzugt. Das könnte ein schlechtes Omen für Deutschland sein. Vielleicht hat sich Paul aber auch einfach nur vertan.

Übrigens höre ich gerade "BASTA!" rauf und runter. Der Song mit den Spielerfrauen ist ja echt nicht schlecht, aber doch irgendwie platt.

Nun möchte ich euch kurz etwas über die beiden gewonnenen Büchern schreiben. Nein, sie sind natürlich noch nicht angekommen. Dennoch habe ich mich schon ein wenig über beides informiert und muss sagen: Ich freue mich.

"Copy Man" von Markus Henrik


"Rache kann so schön sein! Ausgebeutet, ausgenutzt, verarscht: Millionen ehemaliger und aktueller Praktikanten würden ihren Arbeitgeber gerne zur Hölle schicken. Hier kommt ein witzig-absurder Roman, der ihren Traum wahr macht. Endlich Schluss mit deprimierenden Praktika, freut sich Anton auf seinen ersten richtigen Job bei einem Marktforschungsinstitut. Leider hat sein zukünftiger Arbeitgeber ihm noch eine unbezahlte Probezeit vor die Nase gesetzt - und zwei direkte Konkurrenten. Neben Thorsten ausgerechnet jene Sophia, mit der er auf der letzten WG-Party einen tollen Abend verbracht hat - bis zum völlig verunglückten One-Night-Stand. Über mehrere Wochen quält sich Anton durch die absurdesten Projekte, um dann doch die Kündigung zu kriegen. Als er eher zufällig erfährt, dass es Thorsten und Sophia ebenso ging, steht sein Entschluss fest: Rache ist süß! Gemeinsam mit Thorsten, Sophia und anderen Gleichgesinnten entwickelt er einen perfiden Plan, um seiner letzten Firma ein für allemal klarzumachen, dass auch die Würde des Praktikanten unantastbar ist."

Der erste Satz des Buches heißt übrigens: "Fick die Henne!"

"Halleluja!" von Johanna Alba und Jan Chorin

"Habemus papam. Und was für einen! Einen solchen Papst hat die Welt noch nicht gesehen: Petrus II. liebt nicht nur Vino, Caffè und Fußball, er macht auch auf der Vespa bella figura – sehr zum Leidwesen seiner frommen Haushälterin Schwester Immaculata. Aber leider quälen Petrus neuerdings ernste Sorgen. Sein engster Vertrauter, Kardinal Rotondo, wird Opfer eines mysteriösen Anschlags, ein Engel stürzt, eine Madonna weint, und eine blutige Schrift verkündet das Ende aller Tage. Hinter dem göttlichen Strafgericht wittert Petrus ein höchst irdisches Verbrechen. Mit römischem Witz und Gottes Beistand beginnt er zu ermitteln, doch ihm bleibt nur wenig Zeit. Denn Petrus glaubt zu wissen, wer das nächste Opfer sein soll: Seine Heiligkeit höchstpersönlich!"

Hier kann ich euch leider keinen ersten Satz nennen, da ich in das Buch nicht online hineinschauen kann.

So Leute, nun heißt es Daumen drücken für heute Abend.

Dienstag, 6. Juli 2010

Nach „Halleluja!“ kommt dann auch noch „Copy Man“ von Markus Henrik…

… auf die Liste mit den Buchgewinnen. Als ich es bei Facebook gesehen habe, habe ich mich schon sehr gefreut. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ich habe bei der Lesung gestern lediglich ein paar Fragen gestellt wie so viele andere auch und heute hatte ich dann diese Nachricht im E-Mail-Fach bei Facebook:

"Hallo Marie,
herzlichen Glückwunsch zu einem persönlich signiertem Exemplar von Markus Henriks Buch "Copy Man." Markus fand deine Fragen so toll, dass er dich als Gewinnerin auswählte. Schick uns bitte deine Adresse zu und wir senden dir dein signiertes Exemplar so schnell wie möglich zu.
Viele Grüße
Steffi/ LovelyBooksTeam"

Da habe ich mich dann doch sehr gefreut.

Mit Silberlicht komme ich ganz gut zurecht. Allerdings kann ich heute noch nicht einschätzen, wie viel oder besser gesagt, was ich euch verraten kann. Aus diesem diesem Grund schreibe ich euch erst mal nicht vielmehr als das es um eine Art Geist geht, die als "Licht" bezeichnet werden und eine Art Mentoren-Funktion haben. Bisher gefällt mir das Buch gut.

Ihr seht, dass ich euch auch weiterhin über meine Lese-Leidenschaft informiere. Sobald in zwei Wochen die Klausurphase beendet komme ich auch wieder mehr zum Lesen. Bis dahin muss ich meine Zeit etwas anders planen. Ich hoffe, ihr seid mit meinen Beiträgen zufrieden.

Montag, 5. Juli 2010

Nach der gestrigen Rezension des Augensammlers wollte ich heute mit Silberlicht beginnen und...

... ich habe mit Silberlicht auch tatsächlich angefangen, dann jedoch hatte ich heute eine Nachricht in meinem E-Mail-Postfach über die ich mich sehr gefreut habe und mit der ich gar nicht mehr gerechnet habe. Vor knapp einer Woche habe ich mich beworben, damit ich an der Testleserunde zu "Hallelulja!" von Jan Chorin und Johanna Alba teilnehmen konnte. Heute wurden dann endlich die Teilnehmer dieser Leserunde ausgelost. Auf das Buch hatte ich mich schon gefreut, als ich dann jedoch keine Antwort bekommen hatte, dachte ich, ich wäre nicht dabei. Wahrscheinlich hätte ich mir das Buch dann zur später gekauft oder vielleicht auch geliehen. Nun bin ich jedoch wirklich begeistert darüber, dass ich dieses Buch nun lesen darf und dann noch in einer Gruppe von mindestens 25 Leuten. Nun lese ich also schnell "Silberlicht" zu Ende, damit ich euch dann nicht durch parallel lesen verwirre. Außerdem erwartet ihr ja von mir eine schnelle Rezension. Meiner Meinung nach sollte eine Rezension jedoch nicht nur schnell sein, sondern vor allem gründlich.

Erinnert Ihr euch, dass ich euch erzählt habe, dass ich mir das Hörbuch zu "Das Tal - das Spiel" bei Audible gekauft habe? Nun würde ich es endlich und muss sagen es verwirrt mich doch sehr. Ich weiß also nicht, ob ich mir weitere Teile dieser Serie holen sollte oder besser nicht. Irgendwie stört mich die ganze Zeit der Perfektionismus und das scheinbar perfekte Verhalten der Figuren. Sie sind mir zu positiv und haben kaum negative Facetten. Wen stört da schon ein kleines Geheimnis? Ich weiß nicht, irgendwie bevorzuge ich Figuren, die nicht ganz so perfekt sind, dafür aber lebendig.

Auf das Buch zu "Hallelulja!" von Jan Chorin und Johanna Alba freue ich mich aus diesem Grunde auch sehr, denn es ist ganz anders als es auf den ersten Blick wirken könnte. Es geht um einen Papst, die sicher anders ist, als die Päpste die man so kennt. Welcher Papst isst schon gerne italienisches Essen und fährt Roller? Zudem liebt er den italienischen Wein, Kaffee und den Fußball. Irgendwie wirkt Petrus II. anders als andere Päpste und als dann noch ein Mord an seinem besten Freund geschieht sind wir mittendrin im Papstkrimi der mehr verspricht als bloße Spannung.

Jetzt beginnt übrigens gleich bei lovelybooks.de eine Lesung zu Copyman von Markus Henrik. Die Lesung kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt natürlich auch noch ansehen, dann jedoch kann man keine Fragen mehr stellen. Aus diesem Grund nämlich gerne an den Lesungen von lovelybooks teil. Auf der Internetseite gibt es hierzu weitere Informationen. Für heute soll es das gewesen sein, ich wünsche euch einen schönen Abend.

Sonntag, 4. Juli 2010

Ist er ein Jäger, ein Sammler, ein Täter oder Opfer? Wer den Augensammler von Sebastian Fitzek…


… gelesen hat, der weiß, worauf ich hinauswill. Für alle anderen ist die Antwort denkbar einfach, denn das Buch heißt ja schließlich "Der Augensammler". Hat es sich Sebastian Fitzek bei seiner Titelwahl so denkbar einfach gemacht? Nein, denn bereits auf seiner Lesung erfuhr ich, dass dieser Autor ohne Arbeitstitel arbeitet und den endgültigen Titel bereits vor der eigentlichen Schreibarbeit feststeht. Es ist also wohl nicht so, dass der Augensammler Augensammler heißt, weil er Augen sammelt. Oder vielleicht doch?
Ich löse dieses Rätsel natürlich nicht jetzt und nicht hier auf, sonst würde euch ja Spannung verloren gehen und das wäre sehr schade. Aus diesem Grund nur so viel:
Der Augensammler spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit seinen Opfern. Zuerst tötet er die Mutter, danach entführt er das Kind. Dem Vater gibt er 45 Stunden Zeit sein Kind wieder zu finden. Nach Ablauf dieser 45 h wird das Kind tot sein. Den bisherigen Kindern, die dem Augensammler zum Opfer gefallen sind, sind tot, aber weitestgehend unverletzt. Mit der Ausnahme, dass allen ein Auge fehlt.
Alexander Zorbach ist Reporter und berichtet über die Fälle, bis er selbst zum Hauptverdächtigen wird, da seine Brieftasche am Tatort, gefunden wird. Auf der Flucht vor der Polizei nimmt erst einmal Quartier in seinem Hausboot, wo Alina Gregoriev ihn bereits erwartet. Alina ist blind und Physiotherapeutin. Sie erzählt Alexander, dass er sie selbst seinem Hausboot gestellt hätte. Eine Tatsache an die sich der Reporter selbst nicht erinnern kann. Als Alina dann auch noch erzählt, sie habe den Augensammler behandelt, ist Zorbachs Neugierde geweckt. Gemeinsam mit der blinden Physiotherapeutin und ihrem Hund TomTom, Alinas hechelndem Navigationsgerät, ergibt sich der Polizeireporter auf die Spuren des Augensammlers. Bald schon hat der erste Belastungsproben zu bewältigen. Wird er gemeinsam mit Alina und TomTom die Opfer des Augensammlers finden oder am Ende selbst verhaftet werden?
"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek fordert von dem Leser seine ganze Aufmerksamkeit. Der Autor entführt seine Leser durch eine gute Vorabrecherche in die Welt der Blinden. Man merkt, wie viel Zeit diese Recherchen in Anspruch genommen haben müssen. Die gute Rechercheleistung ist natürlich nur ein Teil, der den Leser zum Weiterlesen animiert, es ist ja schließlich kein Sachbuch, sondern immer noch ein Thriller. Durch mehrere unterschiedliche Erzähler (und somit Perspektiven) gelingt es dem Autor mehrere unterschiedliche Sichtweisen zu verknüpfen, dadurch entsteht zwar erst einmal eine gewisse Verwirrung, jedoch gleichzeitig Neugier. Der Leser möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht und das, obwohl Alexander Zorbach bereits im Epilog vor dem Weiterlesen warnt. Diese Geschichte sei nicht für die Augen des Lesers bestimmt.
Wie ihr seht, geht es im ganzen Buch immer wieder um die Augen. Wer sich also für das Sehen und die Sinnestäuschungen der Augen. Noch etwas anderes habe ich euch aber bereits beiläufig verraten. Das Buch beginnt mit dem Epilog und endet mit dem Prolog. Es hält sich somit also nicht an die üblichen Konventionen eines Buches, das mit einem Prolog beginnt und mit einem Epilog endet.
Meiner Meinung nach ist das Buch ein gutes Buch, für ein paar spannende und unterhaltsame Lesestunden, die man jetzt im Sommer gemütlich auf die Straße verbringen kann. Gleichzeitig ist "Der Augensammler" aber auch eine gute Abkühlung für zwischendurch, denn es laufen einem garantiert einige Schauer über den Rücken, die aber auch herrlich erfrischend sein können. Ich wünsche euch mit diesem Buch viel Spaß, falls er selber einmal lesen möchtet. Ich finde es in jedem Fall absolut empfehlenswert und möchte die Chance dazu hier nutzen.
Ach ia, ich möchte mich beim Knaur Verlag, für die Bereitstellung des Buches bedanken.
Jetzt folgen die Rezension zu "Freitags isst man Fisch", "Silberlicht" und "Die Nonne mit dem Schwert". Zudem warten auch noch " Letzte Schicht" und "Die Reportage auf ihre Rezensionen. "12 goldene Regeln für Stressjunkies" kommt natürlich auch noch. Ihr seht auch nach dem Buch "Der Augensammler" wird es hier keineswegs langweilig.

Samstag, 3. Juli 2010

Was war das für ein Sturm, der da heute...

... gegen Agentinien wütete und nach 91 Minuten mit einem 4:0 den Platz verlies. Die deutsche Mannschaft hat ganze Arbeit geleistet. Da kann man nur noch sagen, so soll es weitergehen und zwar bitte bis ins Finale. Schade nur, dass Thomas Müller für das Halbfinale gesperrt ist, aber die Mannschaft ist ja gut motiviert.
Übrigens eine ähnlich gute Stimmung war gestern beim Edeka-Schlemmerabend. Es war richtig voll, zudem gab es Fußball im Fernsehen und Musik vor der Tür. Das Essen war auch sehr gut. Es gab eine große Auswahl und für jeden war was dabei.
Weitergelesen habe "Der Augensammler". Wieder kann ich sagen, es ist unglaublich detailliert. Der Leser wird gut in die Geschichte rein gezogen. Ich glaube, morgen oder vielleicht auch schon heute Abend habe ich den "Augensammler" beendet, dann bekommt ihr eine Rezension zum Buch.

Freitag, 2. Juli 2010

Wer is(s)t schon...

... im Supermarkt? Möglicherweise denkt ihr jetzt: "Ist sie noch ganz dicht, hat sie einen Sonnenstich?" Ja, mir geht es gut. Ich freue mich nur schon sehr auf mein Abendessen, das ich heute im Edeka zu mir nehmen werde. Sicherlich wird es wieder ganz schön und satt werde ich da mit Sicherheit auch. Euch werde ich hier darüber berichten, aber erst morgen.
Nun genug von meiner Abendplanung: Der Postbote hat heute auch bei mir geklingelt und mir ein Päckchen gegeben, dass größer war als ein Buch. Den Absender kannte ich auch nicht. Nun gut, ich konnte mir überlegen, ob ich es annehmen möchte oder nicht. Ich entschied mich, dafür es erst einmal anzunehmen. Als meine Mutter dann mit einer Schere das Paket öffnete lag ein Starterpaket von Swiffer darin, dass ich über Facebook gewonnen hatte. Nun das war doch mal eine Überraschung.
Übrigens habe ich eine kleine Änderung vorgenommen, die die rechte Spalte meines Blogs betrifft. Dort werde ich euch eine Suchbox von Amazon integrieren. Über eine rege Nutzung würde ich ich mich freuen, da ich dann weiterhin ausreichend Speicherplatz für Fotos habe. Für euch entstehen dadurch nur die Kosten, die euch ein geplanter amazon.de-Einkauf auch kosten würde. Gleichzeitig würdet ihr aber meinen Blog unterstützen, sodass ich euch dauerhaft auch Fotos einstellen kann, ohne Werbung für den Anbieter der Fotos oder einen begrenzten Upload akzeptieren zu müssen. Natürlich ist die Suchbox nur ein Angebot an euch und keinerlei Verpflichtung.

Donnerstag, 1. Juli 2010

Frage an euch: Was macht ihr eigentlich bei...

... dieser Hitze? Wer den Wetterbericht heute gesehen hat, der wird wissen wovon ich gemeint, denn am Wochenende soll das Thermometer bis zu 37° erreichen. Habt ihr schon etwas vor? Oder legt ihr euch ganz entspannt auf dem Balkon? Ich werde auf jeden Fall nicht so viel machen und wenn dann in den Abendstunden.

Eine erfrischende Sache konnte ich allerdings gestern testen und zwar das neue tic-tac two in gum. Dieses ist noch nicht im Laden erhältlich, aber webmiles wollte meine Meinung dazu wissen und warum soll ich die vorenthalten. Gerade die tropische Variante schmeckt fruchtiger, erfrischend. Die Minz-Variante schmeckt auch nicht schlecht, erfasst jedoch noch mehr und es somit noch besser für die ganz alten Tage geeignet. Natürlich kommt es auch der Duschkopf von Grohe sehr gelegen. Nach einer kalten oder besser gesagt lauwarmen Dusche ist man erst einmal erfrischt und kann sich mit einem guten Thriller wie "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek auf einen nicht mehr zu sonnigen Balkon oder eine schattige Terrasse setzen und den restlichen Tag genießen. Anstrengend für mich das Wetter jedoch trotzdem. Mal gucken, wenn ich jetzt mit dem lesen weitermache komme ich vielleicht heute ein gutes Stück meinem Buch voran. Ich wünsche euch einen angenehmen und nicht zu warmen Abend.

Related Posts with Thumbnails